Top Ten Thursday 282: 10 empfehlenswerte Sachbücher

Ich freue mich immer, wenn Blogs sich auch mit Sachbüchern auseinandersetzen, denn ich lese gerne und viele Sachbücher und bin immer auf der Suche nach Büchern zu Themen, die mich faszinieren. Deshalb bin ich auch diese Woche wieder beim Top Ten Thursday dabei, denn das Thema der Woche ist: 10 empfehlenswerte Sachbücher. Die Bücher, die ich euch im Folgenden vorstelle, sind diejenigen, die mir spontan in den Sinn gekommen sind.

Habt ihr eines oder mehrere meiner TTT Bücher der Woche gelesen? Wie fandet ihr sie? Lasst mir einen Kommentar da – gerne auch mit dem Link zu eurer eigenen TTT-Liste, denn ich bin gespannt, welche Bücher ihr zusammengestellt habt!

1. Reality Hunger von David Shields

Reality Hunger war das erste Buch, das ich in meinem ersten Seminar im Master Deutsche Literatur gelesen habe. In dem Seminar ging es um Dokumentarliteratur (nach wie vor eines meiner liebsten Genres). Reality Hunger spricht unsere Sucht nach Medien, die sich als real ausgeben, an – egal ob es Reality Shows oder Autobiografien sind. Kennt ihr das, das ihr ein Buch oder einen Film gleich doppelt so ernst nehmt, wenn es am Anfang heißt: „Basiert auf realen Geschehnissen“? Genau das ist unser Reality Hunger. Die Idee ist, dass ein Werk irgendwie mehr recht hat zu existieren, weil es von realen Ereignissen handelt. Das kann man natürlich anzweifeln – ganz zu schweigen von der Frage, wie viel Realität in sogenannten „Reality Shows“ wirklich steckt.

Das Buch Reality Hunger ist an sich schon sehr ungewöhnlich und führt damit unsere Idee von Realität ad absurdum. Es gibt hunderte von Kapiteln, die nur einen Satz oder vielleicht mal ein paar kurze Abschnitte lang sind. Der Autor springt von Thema zu Thema und durchforstet dabei unsere komplette Gesellschaft. Das hat in meinem Seminar zu hitzigen Diskussionen geführt – denn das Buch provoziert sowohl inhaltlich als auch mit seinem Layout. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, auch weil ich den locken Stil David Shields genossen habe.

2. On Writing Well von William Zinsser

Wie ihr vielleicht wisst, schreibe ich gerne und bin ein Fan von Artikeln mit Tipps zum Schreiben. On Writing Well ist allerdings der einzige buchlange Schreibratgeber, den ich gelesen habe. Er handelt vom Schreiben von Non-Fiction Werken – seien es nun Reportagen oder eine Autobiografie. Besonders das Kapitel über die Autobiografie fand ich sehr spannend. Hängengeblieben ist bei mir unter anderem, dass eine Geschichte immer eine Struktur und eine Plotlogik haben muss – auch wenn sie auf dem wahren Leben basiert, das oft total chaotisch erscheint. Unser Leben hat vielleicht keinen Wendepunkt und Höhepunkt – aber das Buch darüber sollte dies trotzdem besitzen.

On Writing Well hat mir ebenfalls gut gefallen wegen William Zinssers Schreibstil und seiner Leidenschaft fürs Schreiben und Recherchieren. Er kann mich selbst mit einem Kapitel über Baseball begeistern, obwohl ich mich nicht weniger für Baseball interessieren könnte. Wer am Schreiben von Non-Fiction Texten interessiert ist, kann also einiges von William Zinsser lernen.

3. Das wilde Leben von Uschi Obermaier

Wo wir gerade von Autobiografien sprechen, darf natürlich auch eine Autobiografie in dieser Liste nicht fehlen. Ich hoffe zumindest, dass man Autobiografien zu den Sachbüchern zählt (laut Wikipedia gehören zumindest Biografien dazu). Lange war mein Lieblingsfilm Das wilde Leben über das Leben der 68er Ikone Uschi Obermaier. Später habe ich dann die gleichnamige Autobiografie gelesen und war absolut begeistert. Von ihrem Ausbruch aus der bayrischen Öde, über ihre Zeit in der Kommune 1 und ihre Affären mit Musikern wie Jimy Hendrix (den sie in dem Film unverständlicherweise weggelassen haben) und Keith Richards, bis hin zu ihrer Weltreise – Uschis Abenteuer haben mich fasziniert und zum Träumen angeregt.

4. Das Kommunistische Manifest von Karl Marx und Friedrich Engels

Vor meinem Master der Deutschen Literatur habe ich im Bachelor Staatswissenschaften studiert mit den Schwerpunkten Soziologie und politische Theorie. Ich hatte zuerst als großen Schwerpunkt Politik, doch dann habe ich zur Soziologie gewechselt, weil ich erkannt habe, dass das einzige Feld der Politikwissenschaften, das mich wirklich interessiert, die politische Theorie ist. Zu Beginn meines Studiums hatte ich kein geringeres Ziel, als die perfekte Gesellschaftsform zu finden. Das habe ich natürlich nicht geschafft, aber trotzdem habe ich einiges gelernt und viele spannende Abende mit den Werken der großen politischen Theoretiker verbracht.

Marx und Engels waren wohl eher Wirtschaftstheoretiker, doch die Wirtschaft ist nun mal ein wichtiger Aspekt einer Gesellschaft. Das kommunistische Manifest (oder wie es eigentlich heißt: Manifest der kommunistischen Partei) habe ich mittlerweile sicher drei oder vier Mal gelesen. Ich habe es als Word Dokument auf meinem Computer und bei jedem Lesedurchgang unterstreiche und kommentiere ich, sodass das Dokument mittlerweile kunterbunt und ziemlich unübersichtlich ist. Ich habe auch Teile von Marx‘ Kapital gelesen, doch was ich am kommunistischen Manifest mag, ist dass es für die Allgemeinheit geschrieben ist. Im Gegensatz zum Kapital kann jeder das kommunistische Manifest verstehen. Es ist auch nicht besonders lang, deshalb würde ich jedem – unabhängig von ihrer oder seiner politischen Richtung – empfehlen, es einmal zu lesen. Denn noch heute baut so viel darauf auf.

5. Der Gesellschaftsvertrag von Jean-Jaques Rousseau

Mein anderes Lieblingswerk aus meinem Studium der politischen Theorie ist Rousseaus Gesellschaftsvertrag. Hierbei handelt es sich um ein komplettes Buch, doch auch dieses ist relativ gut verständlich. Rousseau beschäftigt sich mit der Entstehung von Eigentum und deren Konsequenzen und mit der Art und Weise, wie eine Gesellschaft organisiert werden kann. Auch wenn seine Ideen heute ziemlich utopisch wirken, können sie jede Menge Denkanstöße geben.

6. Das gelobte Land von Alexandra Pontzen und Axel Stähler (Hg.)

Ich weiß gar nicht, mit was das begonnen hat, aber letztes Jahr habe ich plötzlich ein riesiges Interesse für Israel entwickelt. Eine Weile war das nur so in meinem Hinterkopf, bis ich auf einem Bücherflohmarkt das Buch Das gelobte Land entdeckt habe (sowie eine Karte von Jerusalem). Im selben Semester hatte ich ein Seminar mit dem Titel „Niemandsländer“ (Länder, die niemandem oder mehreren gehören) und obwohl es darin nicht um Israel ging, dachte ich bei dem Thema sofort an den Gazastreifen und das Westjordanland. Deshalb habe ich eine Hausarbeit über Israel geschrieben (in der ich letztlich eher auf Ostjerusalem eingegangen bin).

Als Recherche habe ich als allererstes Das gelobte Land gelesen. Das Buch sammelt Texte über die israelische Geschichte von den alttestamentlichen Zeiten bis heute. Es ist extrem spannend (wenn auch nervenaufreibend und teils extrem frustrierend) und es hat mir einen guten Überblick über die Geschichte Israels gegeben. Die Hausarbeit über Israel ist bis heute meine liebste wissenschaftliche Arbeit, die ich je verfasst habe. Eines Tages hoffe ich, mal Jerusalem zu besuchen.

7. Wer schuf den Schöpfer von Ravi Zacharias und Norman Geisler

Wer schuf den Schöpfer habe ich in einer Zu-Verschenken-Box auf der Straße gefunden (wie so einige meiner Bücher) und es dieses Jahr gelesen. Es beantwortet kritische Fragen zum christlichen Glauben und geht dabei auf eine ganze Breite von Themen ein: Wissenschaft, Jesus, die Bibel, andere Religionen. Die Antworten sind meist recht wissenschaftlich gefasst, was mir gut gefallen hat. Sie stammen aber allesamt aus einer christlich-jüdischen Perspektive – das nur als kleine Warnung für atheistische Leser.

8. Wissenschaftliche Theorien in 30 Sekunden von Paul Parsons

Mein Mann (damals noch mein Freund) hat mir dieses Buch geschenkt. Er ist Naturwissenschaftler, während ich von solchen Themen recht wenig Ahnung habe. Tatsächlich stammt so ziemlich alles, was ich über Naturwissenschaft weiß, von meinem Mann. Doch dieses Buch hat mir einen guten Einstieg gegeben. Es geht dabei um wissenschaftlicher Theorien aller Art. Jede Theorie erhält eine Doppelseite. Dabei kann natürlich nicht auf die Einzelheiten eingegangen werden, aber zumindest weiß ich jetzt, worum es bei diesen Theorien überhaupt geht und habe einen Ansatzpunkt, falls ich mich tiefergehend mit ihnen beschäftigen möchte.

9. Die Kunst des Lügens von Simone Dietz

Letztes Jahr hatte ich ein extrem interessantes Blockseminar über Lügen in der Literatur. Dabei ging es um lügende Figuren und Erzähler bis hin zu der Frage, ob Fiktion nicht sowieso eine Lüge ist. Die Kunst des Lügens ist ein philosophisches Sachbuch über ebendie Frage, was Lügen eigentlich ist und was es nicht ist. Außerdem geht es sehr schön auf die Frage ein, ob Lügen immer eine verwerfliche Tat ist, oder ob es an sich ein neutraler moralischer Akt ist und erst die Intention bestimmt, ob das Lügen gut oder böse ist. Sehr spannend!

10. Die gestohlene Demokratie von Gabor Steingart

Es ist schon einige Jahre her, seit ich Die gestohlene Demokratie gelesen habe und ehrlich gesagt, weiß ich nicht einmal mehr wirklich, worum es geht. Doch ich erinnere mich noch gut daran, dass mich das Buch damals (das muss ungefähr 2010 gewesen sein) extrem beeindruckt hat. Ich denke, dass sich das Buch mit der Idee von mehr Basisdemokratie auseinandersetzt – eine Idee, mit denen sich auch heutige Leser wieder beschäftigen sollten. Das Buch steht noch bei meinen Eltern im Regal und ich denke, es ist an der Zeit, es mal wieder zur Hand zu nehmen.

 

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Top Ten Thursday 381: 10 männliche Autoren, deren Bücher dich begeistert haben

Nach einer langen Pause bin ich mal wieder beim Top Ten Thursday dabei. Heute gibt es ein Thema, bei dem ich ausnahmsweise absolut keine Probleme habe, genug Bücher zu finden: 10 männliche Autoren, deren Bücher dich begeistert haben. Tatsächlich ist die große Mehrheit meiner Lieblingsautoren männlich. Ich freue mich, euch hier 10 Autoren vorzustellen, deren Bücher ich liebe – von dem besten bis zum zehntbesten. Darunter sind Autoren, deren Bücher ich zahlreich verschlinge und genieße, und auch solche, von denen mich ein Buch im Besonderen begeistert hat.

Kennt ihr die Bücher meiner Lieblingsautoren und mögt ihr sie vielleicht auch? Lasst mir gerne einen Kommentar da!

1. Jack Kerouac

Ich habe ja bereits eine Lobeshymne auf mein Lieblingsbuch On the Road von Jack Kerouac gepostet, doch auch generell ist Kerouac definitiv mein Lieblingsautor. Ich habe neben On the Road viele weitere Bücher von ihm gelesen, die natürlich nicht an seinen Megahit heranreichen können, aber doch alle auf ihre eigene Art reizvoll sind. Sie haben alle Kerouacs unvergleichlichen, poetischen Schreibstil gemeinsam, den ich so bewundere.

2. Dave Eggers

Während ich Jack Kerouac bereits seit mehr als zehn Jahren lese und liebe, sind Dave Eggers Bücher für mich eine relativ neue Entdeckung. Vor ein paar Jahren habe ich Der Circle gelesen und es hat tatsächlich mein Weltbild erschüttert. Das Buch hat mich dermaßen emotional mitgenommen, ohne dass darin besonders viel passiert. Mittlerweile verstehe ich, dass das wohl am Können des Autors liegen muss. Das Buch, mit dem mich Dave Eggers dann aber wirklich überzeugen und restlos begeistern konnte, war seine Autobiografie Ein herzzerreissendes Werk von umwerfender Genialität. Obwohl der Titel zumindest teilweise ironisch gemeint ist, trifft er absolut zu. Ich habe gelacht und geweint und mich in den wunderbar selbstsüchtigen Erzähler verliebt. Seitdem halte ich immer und überall Ausschau nach Dave Eggers Büchern, denn wenn zwei so grundverschiedene Bücher wie Der Circle und Ein herzzerreissendes Werk von umwerfender Genialität mich beide begeistern konnten, dann muss der Grund dafür nicht die Handlung, sondern der Autor sein.

3. Andy Weir

Ich habe erst dieses Jahr die Bücher von Andy Weir gelesen, auch wenn ich dank seinen Interviews und seiner American Dream Story schon vorher ein Fan von ihm war. Aber hier soll es ja um Bücher gehen. Der Marsianer ist bisher das einzige Buch, das ich gelesen habe, seit ich Anfang Februar meinen Blog gestartet habe, das ich mit fünf Sternen bewertet habe. Es ist einfach phänomenal. Obwohl mir Artemis weniger gefallen hat, wertschätze ich Andy Weir als Autor immer noch immens. Er ist einfach ein Meister der Science Fiction. Dass er bei den Nicht-Sci-Fi-Elementen wie den Beziehungsgeflechten in Artemis vielleicht noch etwas lernen muss, verzeihe ich ihm da gerne.

4. Lev Grossman

Ich muss zugeben, dass ich bisher nur Lev Grossmans Fantasy Bücher, nämlich die Magicians Trilogie (Die Zauberer von Fillory), kenne und nicht seine Nicht-Fantasy Werke, die er früher veröffentlicht hat. Doch die Magicians Bücher sind nach wie vor meine liebsten Fantasy Bücher und der Grund dafür ist vor allem das Handwerk von Lev Grossman. Ich liebe seinen ungezwungenen, witzigen Stil, ich liebe seine Figurenkonstruktion und -entwicklungen. Er kann mir Dinge verkaufen, die ich sonst viel zu abstrus finden würde, um sie ernst zu nehmen.

5. James Frey

Bei James Frey ist es ebenfalls der Fall, dass mich ein Buch von ihm deutlich mehr begeistert hat als alle anderen. Es ist schon einige Jahre her seit ich seine Memoiren (mit Schönheitskorrekturen, wie später herauskam) A million little pieces gelesen habe, aber ich erinnere mich noch gut daran, wie mir das Buch damals unter die Haut gegangen ist. Etwas wie das, hatte ich zuvor noch nie gelesen. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass ich die Schmerzen des Protagonisten tatsächlich physisch beim Lesen spüre. Mittlerweile habe ich auch die Endgame Trilogie von James Frey gelesen, die überhaupt nichts mehr von dieser Schreibweise in sich hat – verständlicherweise, immerhin handelt es sich um eine Apokalypse-Geschichte für Jugendliche. Außerdem kenne ich noch Das letzte Testament der heiligen Schrift, das superseltsam war, aber in diesem Sinne typisch für James Frey.

6. Nick Hornby

Ich habe schon lange nichts mehr von Nick Hornby gelesen, aber früher habe ich seine Bücher verschlungen. Nick Horny ist der einzige Romanautor, den ich kenne, der es schafft lustig (teilweise sogar urkomisch) zu sein, während er über ernste Themen schreibt. Das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe, war A long way down und es hat mich vollkommen begeistert. Es folgten High Fidelity, Slam und Funny Girl, die ich ebenfalls sehr unterhaltsam fand. Eigentlich habe ich Lust, mal wieder was von Nick Hornby zu lesen.

7. F. Scott Fitzgerald

The Great Gatsby ist für mich eines dieser Bücher, die jeder einmal gelesen haben sollte – ganz besonders Menschen, die selbst schreiben wollen. Es ist einfach ein Paradebeispiel von Storytelling. Wie Fitzgerald es geschafft hat, solche eine emotionale Geschichte auf so wenigen Seiten zu erzählen, ist mir immer noch rätselhaft. Ich kann viel von ihm als Autor lernen. Außerdem habe ich This Side of Paradise (seinen Debütroman) gelesen, der natürlich noch nicht so gut war wie The Great Gatsby, aber auch schon ziemlich gut.

8. Alex Garland

Wo wir gerade bei Autoren sind, die Storytelling beherrschen, muss ich unbedingt auch Alex Garland nennen. Sein Roman The Beach konnte mich fesseln, begeistern, mitfiebern lassen und sogar ein bisschen gruseln. Bisher ist The Beach das einzige Buch, das ich von ihm gelesen habe. Ich kenne ihn sonst nur als Drehbuchautoren. Ich denke, dass man es The Beach auch anmerkt, dass hier ein Schriftsteller am Werk war, der es als Drehbuchautor gewohnt ist, den Fokus auf die Handlung zu legen.

9. Andreas Brandhorst

Andreas Brandhorst ist einer der erfolgreichsten deutschen Sci Fi Autoren. Ich habe bisher nur sein Buch Seelenfänger gelesen, aber das konnte mich absolut fesseln und ich plane, es bald mal wieder zur Hand zu nehmen. Seine anderen Bücher waren mir bisher etwas zu Sci Fi lastig, doch sein neuester Thriller Das Erwachen klingt total nach meinem Geschmack und steht schon seit einem Jahr auf meiner Leseliste. Außerdem schätze ich Andreas Brandhorst auch als Übersetzer der Terry Pratchett Bücher.

10. Dan Brown

Auch Dan Brown ist ein Autor, von dem ich bisher nur ein Buch gelesen habe, aber ich finde, manchmal reicht ein Buch, um zu wissen, dass hier ein Autor am Werk ist, der sein Handwerk beherrscht. Für die Uni musste ich mal Der Da Vinci Code lesen, also habe ich es aus der Bibliothek ausgeliehen und mich unwillig an die Lektüre gemacht. Bis dahin war ich absolut kein Fan von Thrillern, außerdem kannte ich schon den Film, wusste also, was passiert. Doch dann konnte mich das Buch total mitreißen und ich konnte es kaum zur Seite legen. Seitdem bewundere ich Dan Brown und stehe auch Thrillern offener gegenüber. In meinem Buchregal wartet noch ein anderes altes Dan Brown Buch auf mich.

 

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Top Ten Thrusday 372

Diesen Donnerstag geht es beim TTT um 10 Bücher, die besser waren als ihre Verfilmung. Ich bin wirklich gespannt, was wir Blogger da so alles zusammentragen. Tatsächlich ist es mir ziemlich schwergefallen, 10 Bücher für diese Aufgabe zu finden, denn ich finde die Verfilmungen oft angemessen, manchmal sogar besser als die Bücher (ich weiß, es ist vermutlich komisch, so etwas von einer Bücherliebhaberin zu hören). Trotzdem möchte ich euch jetzt 10 Bücher vorstellen, wobei die Verfilmungen dieser von Absolut-Unerträglich bis Ziemlich-Super-Aber-Das-Buch-War-Trotzdem-Besser reichen.

1. Percy Jackson von Rick Riordan

Percy Jackson ist mir sofort in den Sinn gekommen, als ich die heutige TTT Aufgabe zum ersten Mal gelesen habe. Ich habe damals die komplette Buchreihe verschlungen und geliebt. Als ich dann aber die ersten beiden Filme geschaut habe, fand ich diese absolut furchtbar. Ich kann mich kaum noch an sie erinnern, nur daran, dass ich so enttäuscht von diesen Buchverfilmungen war, wie noch nie zuvor. Das Einzige an den Filmen, das ich gut fand, war der Protagonist. Logan Lerman hat den aufmerksamkeitsdefiziten Percy Jackson wirklich gut getroffen.

2. Insurgent von Veronica Roth

Während ich die Verfilmung des ersten Buchs der Divergent Trilogie (Buch auf Deutsch: Die Bestimmung) noch ziemlich gut fand, konnte der zweite Film Insurgent (Buch auf Deutsch: Tödliche Wahrheit) mich kaum begeistern und das obwohl die Divergent Trilogie eine meiner liebsten YA Distopie Reihen ist. Fairerweise muss ich erwähnen, dass das zweite Buch auch der Teil ist, den ich beim Lesen am wenigsten mochte, aber trotzdem hätte ich mir vom Film mehr erhofft.

3. Allegiant von Veronica Roth

Wo Insurgent mittelmäßig war, war Allegiant (Buch auf Deutsch: Letzte Entscheidung) einfach nur dämlich. Ich habe mich während dem Schauen aufgeregt, vor allem darüber, wie sie die Handlung unnötig in die Länge gezogen haben, weil der Plan wohl war, das letzte Buch (wie es gerne und bei anderen Verfilmungen wie den Hunger Games und Harry Potter auch gut gemacht wird) in zwei Teile zu teilen, um noch mehr Profit zu machen. Tja, der Plan ist nicht aufgegangen, denn Allegiant hatte so wenig Erfolg, dass es nie zu einem vierten Teil kam. Jetzt höre ich Gerüchte, dass es eine Divergent Serie geben soll.

4. Der Circle von Dave Eggers

Der Circle ist kein Buch, das einfach zu verfilmen ist, denn es passiert nicht wirklich viel, obwohl das Buch mich mit seiner gruselig akkuraten Gesellschaftsanalyse total fesseln konnte. Ich bin froh, dass der Film gemacht wurde, denn er bringt ein wichtiges Thema zu Menschen, die vielleicht nie das Buch lesen würden. Ungefähr 80 % des Films fand ich auch ziemlich solide (obwohl ich mich doch wundere, wieso auf Sex und Beziehungen komplett verzichtet wurde, obwohl beides in dem Buch eine nicht unerhebliche Rolle spielt). Nur das Ende hat mich enttäuscht. Es ist unmöglich, diese Enttäuschung näher zu beschreiben, ohne zu spoilern, aber man kann sagen, dass der Film am Ende in die entgegengesetzte Richtung geht wie das Buch und dadurch meiner Meinung nach die Aussage, die mich bei dem Buch so berührt hat, verfälscht.

5. The Magicians von Lev Grossman

Wie ich viel zu oft erwähne, bin ich ein riesiger Fan der Magicians Bücher von Lev Grossman (auf Deutsch: Die Zauberer von Fillory). Ich bin auch ein ziemlich großer Fan der gleichnamigen Serie, die auf den Büchern basiert und bereits drei Staffeln hinter sich hat, obwohl ich die Bücher vorziehe. Irgendwie bin ich dankbar, dass die Serie ziemlich weit von den Büchern entfernt ist und ihre eigenen Geschichten und Figurenentwicklungen erzählt, denn so kann sie zumindest keine Geschichten aus dem Buch verhunzen. Und ich finde es beeindruckend, was die Serie aus manchen Figuren gemacht hat, die in den Büchern keine große Rolle spielen oder total unsympathisch gezeichnet werden. Magicians, die Serie, ist verrückt und extrem chaotisch, aber ich schaue sie trotzdem immer wieder gerne, auch wenn ich sie mittlerweile als unabhängig von den Büchern betrachte.

6. Jakob der Lügner von Jurek Becker

Dieses Buch habe ich für die Uni gelesen. Als ich es für meine Abschlussprüfung wiederholen musste, habe ich mir den Film angeschaut. Der Film war nicht schlecht. Er hat Robin Williams in der Hauptrolle und generell fand ich die Figuren alle gut dargestellt. Für mich entstand allerdings ein ähnliches Problem wie bei Der Circle, weil Dinge gezeigt werden, die die Aussage des Buchs auf den Kopf stellen, denn in diesem hält der Erzähler sogar ausdrücklich fest, dass genau dies eben nicht geschieht.

7. On the Road von Jack Kerouac

Wie ihr wahrscheinlich mittlerweile wisst, ist On the Road mein Lieblingsbuch, weshalb es wohl keine Überraschung ist, dass ich das Buch besser finde als den Film. Ich mag den Film und schaue ihn immer noch ab und zu (wenn auch seltener, als ich das Buch lese). Ich bin dankbar, dass der Film erst 2012 erschienen ist und deshalb modern und hochwertig aussieht. Auch Kristen Stewart in der Rolle von Marylou hat mir gut gefallen. Der Film orientiert sich wohl an der Urfassung von Jack Kerouac, die erst 2010 veröffentlicht wurde und die ich nie gelesen habe (denn: Lektorate machen Bücher besser und ich würde nicht wollen, dass irgendwer mein erstes Manuskript liest). Aus diesem Grund sind die tatsächlichen Personen in dem Film stärker zu erkennen als in dem Buch und es gibt deutlichere homosexuelle Szenen.

8. Gossip Girl von Cecily von Ziegesar

Mit Gossip Girl ist es ähnlich wie bei den Magicians, in dem Sinne, dass die Serie vom Plot her sehr stark von den Büchern abweicht. Das ist bei Gossip Girl sogar noch extremer. Ich würde sagen, dass fast keine der Geschichten, die die Serie erzählt, in den Büchern vorkommt. Beziehungskonstellationen wurden komplett verändert und einige Figuren sehen total anders aus, als sie in den Büchern beschrieben werden. Trotzdem hat mir die Serie Spaß gemacht und ich habe sie immer gerne geschaut. Doch die Bücher waren in meinen Teenagerjahren quasi mein Leben, weshalb die Serie da natürlich nicht heranreichen kann.

9. The Beach von Alex Garland

Das Buch The Beach ist eines meiner Lieblingsbücher. Es wurde mir empfohlen und ich bin total unvorbereitet in die Lektüre gegangen. Wow, das war vielleicht eine Leseerfahrung. Manchmal hat es sich angefühlt wie der beste Trip meines Lebens und dann wieder wie der absolute Albtraum. Der Film konnte diese Erfahrung, wie ich finde, nicht so gut einfangen, was aber auch einfach daran liegen könnte, dass ich schon wusste, was passieren würde. Leonardo Di Caprio hat mich in der Hauptrolle aber überzeugen können.

10. Alice im Wunderland von Lewis Carroll

Ich glaube, in diesem Fall habe ich sogar den Film gesehen, bevor ich das Buch komplett gelesen habe. Alice im Wunderland war der erste Film, den ich je in 3D gesehen habe, und es hat mir definitiv Spaß gemacht, mich zu fühlen, als flögen mir die Tassen tatsächlich um die Ohren. Ich mag den Film auf jeden Fall. Später habe ich dann aber mal das Buch in einer Nacht durchgelesen und es hat mich noch mehr begeistern können. So etwas Verrücktes hatte ich noch nie gelesen. Alice im Wunderland hat mir gezeigt, dass sich Bücher nicht immer an die Regeln halten müssen, sondern manchmal einfach komplett Durchdrehen können und gerade dadurch zu etwas Besonderem werden.

 

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Top Ten Thursday 370

Heute bin ich mal wieder beim Top Ten Thursday dabei, denn das Thema der Woche spricht mich sofort an: Deine 10 liebsten Zitate aus Büchern. Ich liebe Zitate, sammele sie in einer Box und schreibe sie in mein Scrapbook, deshalb habe ich mich gleich auf die Suche nach meinen 10 liebsten Zitaten gemacht. Allerdings ist es mir schwerer gefallen, als erwartet, 10 passende Zitate zu finden, denn erstens stammen viele meiner Lieblingszitate aus Filmen, Serien, Songs oder von Blogs anstatt aus Büchern und zweitens wollte ich ja auch nicht immer wieder aus denselben zwei Büchern zitieren. Letztlich ist mir aber eine schöne Zusammenstellung meiner liebsten Zitate gelungen, wie ich finde.

1. „Because the only people for me are the mad ones, the ones who are mad to live, mad to talk, mad to be saved, desirous of everything at the same time, the ones who never yawn or say a commonplace thing, but burn, burn, burn like fabulous roman candles exploding like spiders across the stars and in the middle you see the blue centerlight pop and everybody goes ‚Aww‘.“ (Jack Kerouac – On the Road)

2. „Just for one second look at your life and see how perfect it is. Stop looking for the next secret door that is going to lead you to your real life. This is it: there’s nothing else. It’s here, and you better decide to enjoy it or you’re going to be miserable wherever you go, for the rest of your life, forever.“ (Lev Grossman – The Magicians)

3. “Letztlich geht es in der Literatur wie in der Liebe immer darum, Toastscheiben fallen zu lassen und festzustellen, ob sie endlich einmal mit der Marmeladenseite nach oben auf den Boden schlagen.” (Juli Zeh – Alles auf dem Rasen)

4. „But why think of that when all the golden land’s ahead of you and all kinds of unforeseen events wait lurking to surprise you and make you glad you’re alive to see.” (Jack Kerouac – On the Road)

5. “Und die Zeit geht vorwärts, denn das ist die einzige Richtung, die sie kennt.” (Lilly Lindner – Splitterfasernackt)

6. „He wished he could tell him that none of it was going to turn out anything like the way he hoped, but that everything was going to be alright anyway.“ (Lev Grossman – The Magician’s Land)

7. “It is impossible to live without failing at something unless you live so cautiously that you might as well not have lived at all. In which case you fail by default.” (J. K. Rowling – Very good lives)

8. “I think you’re right. I don’t understand it yet. But sometimes I see something, and I think maybe it’s beyond.” (Lois Lowry – The Giver)

9. “He’d known that adventures were supposed to be hard. He’d understood that he had to go a long way and solve difficult problems and fight foes and be brave and whatever else. But this was hard in a way he hadn’t counted on. You couldn’t kill it with a sword or fix it with a spell. You couldn’t fight it. You just had to endure it, and you didn’t look good or noble or heroic doing it.“ (Lev Grossman – The Magician’s King)

10. “And I swear in this moment I was infinite.” (Stephen Chbosky – Perks of being a wallflower)

 

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Top Ten Thursday #367

Heute mache ich zum ersten Mal beim Top Ten Thursday mit. Ich kannte die Challenge noch gar nicht, bevor sie zu Weltenwanderer umgezogen ist, aber finde es eine tolle Idee! Jeden Donnerstag gibt es ein Thema, zu dem wir Blogger eine Bücherliste posten. Ich werde es wohl nicht schaffen, jedes Mal mitzumachen, bin aber gerne dabei, wenn mir etwas zu dem Thema einfällt. Die TTT Posts werden donnerstags erscheinen zusätzlich zu meinen regulären Posts sonntags.

Aber genug mit der Einleitung, kommen wir zum Thema der Woche:

10 Bücher, die du dieses Jahr auf jeden Fall noch lesen möchtest.

1. Das Handbuch zum Drehbuch von Syd Field (Lehrbuch)

Vielleicht habt ihr dieses Buch bereits auf meiner #DasSuBAbc Leseliste gesehen, denn dort treibt es sich schon seit Februar herum. Dieses Drehbuch-Lehrbuch möchte ich auf jeden Fall bald lesen, denn es passt perfekt zu einem meiner Ziele für dieses Jahr: mit einem Drehbuchprojekt zu beginnen. Einer meiner Träume ist es, einmal ein Drehbuch zu schreiben. Da kommt mir dieses Buch, das eine Freundin in einem Zu-Verschenken-Korb auf der Straße gefunden hat, genau richtig.

2. The Bell Jar von Sylvia Plath (Roman)

Da ich gerade über Zu-Verschenken-Körbe spreche: Dieses Buch habe ich vor ein paar Wochen in solch einem entdeckt und konnte mein Glück kaum fassen, denn ich möchte es schon seit Ewigkeiten lesen. Ich weiß nicht viel darüber, doch ich erwarte, dass es (nach allem, was ich über Sylvia Plath gehört habe) kein besonders fröhliches Buch ist. Das macht mir ein bisschen Angst, denn in letzter Zeit habe ich um depressive Bücher meist einen großen Bogen gemacht. Aber ich glaube, ich bin jetzt bereit, mich daran zu wagen.

3. Faust II von Johann Wolfgang von Goethe (Drama)

Nur weil mein Studium der deutschen Literatur vorbei ist, möchte ich nicht aufhören, deutsche Klassiker zu lesen. Faust II habe ich tatsächlich noch nie gelesen, habe aber Interessantes darüber gehört. Faust I habe ich vor zehn Jahren in der Schule gelesen und es hatte mir gut gefallen. Vermutlich werde ich den ersten Teil noch einmal lesen, bevor ich mit dem zweiten Teil beginne.

4. Mädchenmeute von Kirsten Fuchs (Jugendliteratur)

Dieses Buch habt ihr vielleicht schon in meinem Neuzugänge Post gesehen, in dem ich mich darauf gefreut habe, weil ich Jugendromane mag und dieser sogar den Deutschen Jugendliteraturpreis gewonnen hat. All das ist nach wie vor wahr, doch bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, es zu lesen. Das möchte ich bald ändern.

5. Die Illuminae-Akten von Amie Kaufman und Jay Kristoff (Science Fiction)

Ich bin bereits in diese Trilogie verliebt, ohne je ein Wort darin gelesen zu haben. Ich habe einfach so viele spannende Blogposts und Instagrambilder dazu gesehen und das ungewöhnliche Layout reizt mich total. Da ich aber noch nicht weiß, ob mich diese Sci Fi Story wirklich so mitreißen wird, wie ich mir das erhoffe, setze ich erst einmal nur das erste Buch auf diese Liste. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr darauf!

6. Armageddon von Wolfgang Hohlbein (Fantasy)

Dieses Buch will ich unbedingt lesen – und zwar schon seit der letzten Frankfurter Buchmesse, auf der ich eine Lesung des Autors gesehen habe. Blöderweise ist es unverschämt teuer, weshalb ich bisher zu geizig dafür war. Ich hoffe, dass es vielleicht im Herbst als Taschenbuch herauskommt oder es bald günstige gebrauchte Exemplare gibt. Mich reizt das Thema des Buchs (die biblische Apokalypse) einfach sehr.

7. An Absolutely Remarkable Thing von Hank Green (Science Fiction)

Dieses Buch ist etwas Besonderes für mich, denn dafür werde ich vermutlich etwas tun, dass ich seit Harry Potter und die Heiligtümer des Todes nicht mehr getan habe: Ich werde es vorbestellen. Ich bin ein Riesenfan von Hank Greens You Tube Channels und Podcasts, deshalb warte ich sehnsüchtig auf seinen Debütroman, der im September erscheint. Die Bücher seines Bruders John Green sind überhaupt nicht meins (und ich habe es versucht, glaubt mir!), aber Hank Greens Buch klingt schon viel mehr nach meinem Geschmack: Es ist für Erwachsene geschrieben, es ist Sci Fi und es geht um Ruhm.

8. – 10. Die Magicians Trilogie (auf Deutsch: Die Zauberer von Fillory) von Lev Grossman (Fantasy)

Diese drei Bücher sind meine absoluten Lieblings-Fantasy-Bücher und ich fantasiere schon seit Ewigkeiten davon, sie noch einmal zu lesen. Beim ersten Mal habe ich sie mit längeren Abständen zwischen den einzelnen Büchern gelesen, aber ich möchte gerne einmal alle hintereinander verschlingen. Die Geschichten der Magiestudenten und Absolventen, die zwischen zwei Dimensionen hin und her reisen, sind einfach so genial und vielschichtig, es gibt bestimmt viel, was mir beim ersten Durchlauf entgangen ist. Bisher habe ich die Bücher nur als eBooks, doch es gibt eine wunderschöne Sammeledition der gedruckten Bücher, die ich mir irgendwann dieses Jahr leisten möchte. Ich kann es kaum erwarten, endlich die wundervoll kaputten Figuren dieser Trilogie wiederzutreffen.

Habt ihr bereits eines oder mehrere der Bücher gelesen? Wie fandet ihr sie?
Freut ihr euch auch schon so auf Hank Greens Debüt?

 

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