Leserückblick: Gelesene Bücher Juli bis September

Das dritte Quartal von 2018 ist nun auch schon vorbei und ich kann stolz sagen, dass ich in diesen drei Monaten ganze neun Bücher gelesen habe. Für mich ist das eine beachtliche Leistung, an der  mit Sicherheit das Bloggen und Bookstagram Schuld sind. Dabei waren einige Highlights, aber leider auch ein paar Bücher, die mich so gar nicht überzeugen konnten.

Quantentheorie von Wilfried Stascheit, J.P. McEVOY, Oscar Zarate & Co. (Sachcomic)

Dieses Sachcomic war das letzte Buch, das ich noch für die #DasSuBAbc Challenge gelesen habe, und zwar zu der Aufgabe: G – Lies ein Buch dessen Genre kaum bis gar nicht von Dir gelesen wird. Quantenphysik ist auf jeden Fall ein extrem spannendes Thema, auch wenn es mir immer noch schwerfällt, es zu begreifen. Das Buch braucht allerdings sehr lange, um überhaupt einmal auf die Quantenphysik zu sprechen zu kommen. Mehr als die Hälfte des Buchs widmet sich früheren physikalischen Entdeckungen und ihren Entdeckern. Ich verstehe, dass das als Grundwissen wichtig ist, aber es hat sich oft ziemlich zäh angefühlt, vor allem weil den Biografien der Wissenschaftler viel Platz gegeben wird. Als es dann endlich mal zur Quantenphysik kam, muss ich zugeben, dass ich trotz Comicformat nicht wirklich durchblicken konnte. Das Thema ist und bleibt anspruchsvoll, egal ob es mit Bildern erklärt wird oder mit Wörtern.

Bewertung:

+++ – Drei von fünf Punkten

Last Call at the Nightshade Lounge von Paul Krueger (Fantasy)

Mit Last Call at the Nightshade Lounge habe ich mich nach Langen mal wieder an ein Fantasy Buch gewagt und es war alles, was ich mir hätte wünschen können: Es war originell (es geht um Monster bekämpfende Barkeeper), zeitgemäß und nachvollziehbar. Das Buch könnt ihr in meiner Rezension besser kennenlernen.

Bewertung:

++++ – Vier von fünf Punkten

How To Be Bad von Lauren Myracle, E. Lockhart und Sarah Mlynowski (Jugendbuch)

Mit How To Be Bad begann mein kleiner (zwei Bücher umfassender) Jugendbuch Marathon. How To Be Bad ist eine unterhaltende Roadtrip-Geschichte, die auch vor tiefergehenden Themen wie Religion, Vorurteilen, Freundschaft und Krankheit nicht zurückschreckt. Auch wenn es mich nicht vom Hocker gerissen hat, war es doch eine angenehme Sommerlektüre. Die Rezension findet ihr in einem gemeinsamen Post mit der Besprechung von Mädchenmeute.

Bewertung:

+++ – Drei von fünf Punkten

Mädchenmeute von Kirsten Fuchs (Jugendbuch)

Da bleiben wir doch gleich beim Thema, dachte ich mir, und habe mit einem deutschsprachigen Jugendbuch weitergemacht. Mädchenmeute hat sogar den Deutschen Jugendliteraturpreis erhalten, weshalb ich sehr gespannt auf die Lektüre war. Doch dann konnte ich mit dem Buch überhaupt nichts anfangen. Es erzählt von einer Gruppe Mädchen, die aus dem Sommer-Survival-Camp abhauen und alleine im Wald leben. Klingt erst einmal reizvoll, doch leider fand ich sowohl alle Figuren als auch die Erzählstimme vollkommen unsympathisch und unnachvollziehbar. Mehr zu diesem Buch erfahrt ihr auch in meiner doppelten Jugendbuchrezension.

Bewertung:

++ – Zwei von fünf Punkten

Angefall von Susan Ee (Fantasy)

Da ich so gute Erfahrungen mit Last Call at the Nightshade Lounge gemacht habe, habe ich mich an ein weiteres Fantasy Buch gewagt. Leider hat mir Angefall mal wieder all das vorgeführt, was ich nicht an Fantasy mag, was mich zu meinem Post über meine Hassliebe zum Genre Fantasy inspiriert hat. Das Buch spielt in der Apokalypse, während der die Engel die Menschheit angegriffen haben und die wenigen Überlebenden nun in Angst und Terror leben. Klingt erst einmal ganz spannend. Doch dann dreht sich der komplette Plot um die jugendliche Penryn, deren Schwester von den Engeln entführt wurde, und den gefallenen Engel, Raffe. Die beiden reisen zusammen durch die apokalyptische Welt und – Überraschung! – stellen fest, dass sie sich nicht so sehr hassen, wie sie es sollten. Die „Liebesgeschichte“ empfand ich als total abgeschmackt, die Art wie Raffee mit Penryn umgeht als anmaßend. Ich habe mich gefreut, dass wir mit Penryn eine Protagonistin haben, die körperlich stark ist und sich selbst verteidigen kann, doch dann wird im Verlauf der Handlung doch wieder Raffe zum Held und Retter in der Not stilisiert. Die Engel werden klischeehaft gezeichnet, ganz besonders der „gefallene Engel“ Raffe, dessen große Enthüllung für Leute, die sich ein bisschen mit Engeln und der biblischen Apokalypse auskennen (oder Supernatural geschaut haben), keine Überraschung ist. Insgesamt fand ich einfach, dass man so viel mehr aus der Idee hätte machen können. Ich gehe davon aus, das der zweite Teil spannender ist, da er sich hoffentlich um die Widerstandsbewegung der Menschen (der einzige interessante Part von Band 1) drehen wird, doch trotzdem werde ich diese Buchreihe nicht weiterlesen, denn mehr Penryn und Raffe Szenen kann ich mir einfach nicht antun. Angefall mag den Geschmack vieler Fantasy Fans treffen, doch für mich war das Buch nichts.

Bewertung:

++ – Zwei von fünf Punkten

Now von Stephan Meier (Thriller)

Now hat mich während meinem Urlaub begleitet. Es ist nicht gerade eine seichte Urlaubslektüre, sondern teilweise recht langatmig und komplex, doch trotzdem konnte mich das Buch begeistern und vor allem zum Nachdenken anregen. Now ist ein Algorithmus, der das Leben aller Menschen bis ins kleinste Detail bestimmt. Für die auserwählten Menschen, die in den wenigen, utopischen Zonen leben, schafft er eine perfekte Welt. Alle anderen werden alleingelassen und versinken in Chaos und Gewalt. Es ist ein brutales Buch, doch dadurch, dass die Brutalität extrem detailreich und ausführlich hergeleitet und erklärt wird, wird sie irgendwie nachvollziehbar. Die Rezension zu Now findet ihr in einem gemeinsamen Post mit der Rezension zu Qualityland.

Bewertung:

++++ – Vier von fünf Punkten

Qualityland von Marc-Uve Kling (Roman)

Auch Qualityland erzählt von einer von Algorithmen kontrollierten Gesellschaft (deshalb auch der gemeinsame Post), doch es geht dabei in eine komplett andere Richtung. Now und Qualityland direkt hintereinander zu lesen, war ein Erlebnis, denn es hat mir die verschiedenen Facetten und Auswirkungen von Entwicklungen, die es heute bereits gibt, aufgezeigt. In Qualityland dreht sich alles um den Konsum. Die Algorithmen wissen besser als die Menschen, was diese wollen, selbst was die Partnersuche betrifft. Qualityland ist aber trotz des wichtigen Themas ein lustig-lockeres Buch, was an dem Schreibstil von Marc-Uve Kling und an den satirisch verdrehten Figuren liegt. Deshalb habe ich die Lektüre sehr genossen.

Bewertung:

++++ – Vier von fünf Punkten

Die Illuminae-Akten_01 von Amie Kaufman und Jay Kristoff (Science Fiction)

Dieses Buch will ich schon seit Ewigkeiten lesen, denn ich habe nichts als das Beste davon erwartet – und ich wurde nicht enttäuscht. Bereits das ausgefallene Layout hat mich absolut gefesselt, denn das Buch ist, wie der Titel schon sagt, eine Ansammlung aus Akten (Mails, Berichten, Chats, etc.) und dadurch originell und spannend. Doch auch die Geschichte an sich ist kaum zu übertreffen: Nachdem ein Planet angegriffen wurde, flieht eine Flotte mit den Überlebenden durch den Weltraum. Doch natürlich brechen alle möglichen Katastrophen aus – und zwar auf den Raumschiffen, auf denen es kein Entkommen gibt. Die Illuminae-Akten_01 konnte ich kaum zur Seite legen, weshalb es definitiv mein Quartalsfavorit war. Eine Rezension zu diesem Buch folgt.

Bewertung:

+++++ – Fünf von fünf Punkten

Digital Fortress von Dan Brown (Thriller)

Da ich noch nicht Teil 2 und 3 von den Illuminae-Akten habe und außerdem auf Buchpost warte, habe ich für die Zwischenzeit ein Buch aus meinem SuB gewählt: Digital Fortress. Bei dem Top Ten Thursday zu unseren 10 liebsten, männlichen Autoren ist mir wieder eingefallen, dass ich mehr von Dan Brown lesen will. Digital Fortress habe ich vor Jahren aus einer Kiste von Büchern, die eine Bekannte wegschmeißen wollte, gerettet. Es handelt von einem unbrechbaren Code namens Digital Fortress, dessen Veröffentlichung die NSA aus naheliegenden Gründen versucht zu verhindern. Bei den technischen Details merkt man schon, dass das Buch aus dem letzten Jahrhundert stammt, doch es ist trotzdem sehr spannend.

Kennt ihr eines oder mehrere meiner gelesenen Bücher? Seid ihr auch so ein Fan von den Illuminae-Akten? Ich freue mich wie immer über Meinungen und Anregungen in den Kommentaren!

 

 

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Top Ten Thursday 381: 10 männliche Autoren, deren Bücher dich begeistert haben

Nach einer langen Pause bin ich mal wieder beim Top Ten Thursday dabei. Heute gibt es ein Thema, bei dem ich ausnahmsweise absolut keine Probleme habe, genug Bücher zu finden: 10 männliche Autoren, deren Bücher dich begeistert haben. Tatsächlich ist die große Mehrheit meiner Lieblingsautoren männlich. Ich freue mich, euch hier 10 Autoren vorzustellen, deren Bücher ich liebe – von dem besten bis zum zehntbesten. Darunter sind Autoren, deren Bücher ich zahlreich verschlinge und genieße, und auch solche, von denen mich ein Buch im Besonderen begeistert hat.

Kennt ihr die Bücher meiner Lieblingsautoren und mögt ihr sie vielleicht auch? Lasst mir gerne einen Kommentar da!

1. Jack Kerouac

Ich habe ja bereits eine Lobeshymne auf mein Lieblingsbuch On the Road von Jack Kerouac gepostet, doch auch generell ist Kerouac definitiv mein Lieblingsautor. Ich habe neben On the Road viele weitere Bücher von ihm gelesen, die natürlich nicht an seinen Megahit heranreichen können, aber doch alle auf ihre eigene Art reizvoll sind. Sie haben alle Kerouacs unvergleichlichen, poetischen Schreibstil gemeinsam, den ich so bewundere.

2. Dave Eggers

Während ich Jack Kerouac bereits seit mehr als zehn Jahren lese und liebe, sind Dave Eggers Bücher für mich eine relativ neue Entdeckung. Vor ein paar Jahren habe ich Der Circle gelesen und es hat tatsächlich mein Weltbild erschüttert. Das Buch hat mich dermaßen emotional mitgenommen, ohne dass darin besonders viel passiert. Mittlerweile verstehe ich, dass das wohl am Können des Autors liegen muss. Das Buch, mit dem mich Dave Eggers dann aber wirklich überzeugen und restlos begeistern konnte, war seine Autobiografie Ein herzzerreissendes Werk von umwerfender Genialität. Obwohl der Titel zumindest teilweise ironisch gemeint ist, trifft er absolut zu. Ich habe gelacht und geweint und mich in den wunderbar selbstsüchtigen Erzähler verliebt. Seitdem halte ich immer und überall Ausschau nach Dave Eggers Büchern, denn wenn zwei so grundverschiedene Bücher wie Der Circle und Ein herzzerreissendes Werk von umwerfender Genialität mich beide begeistern konnten, dann muss der Grund dafür nicht die Handlung, sondern der Autor sein.

3. Andy Weir

Ich habe erst dieses Jahr die Bücher von Andy Weir gelesen, auch wenn ich dank seinen Interviews und seiner American Dream Story schon vorher ein Fan von ihm war. Aber hier soll es ja um Bücher gehen. Der Marsianer ist bisher das einzige Buch, das ich gelesen habe, seit ich Anfang Februar meinen Blog gestartet habe, das ich mit fünf Sternen bewertet habe. Es ist einfach phänomenal. Obwohl mir Artemis weniger gefallen hat, wertschätze ich Andy Weir als Autor immer noch immens. Er ist einfach ein Meister der Science Fiction. Dass er bei den Nicht-Sci-Fi-Elementen wie den Beziehungsgeflechten in Artemis vielleicht noch etwas lernen muss, verzeihe ich ihm da gerne.

4. Lev Grossman

Ich muss zugeben, dass ich bisher nur Lev Grossmans Fantasy Bücher, nämlich die Magicians Trilogie (Die Zauberer von Fillory), kenne und nicht seine Nicht-Fantasy Werke, die er früher veröffentlicht hat. Doch die Magicians Bücher sind nach wie vor meine liebsten Fantasy Bücher und der Grund dafür ist vor allem das Handwerk von Lev Grossman. Ich liebe seinen ungezwungenen, witzigen Stil, ich liebe seine Figurenkonstruktion und -entwicklungen. Er kann mir Dinge verkaufen, die ich sonst viel zu abstrus finden würde, um sie ernst zu nehmen.

5. James Frey

Bei James Frey ist es ebenfalls der Fall, dass mich ein Buch von ihm deutlich mehr begeistert hat als alle anderen. Es ist schon einige Jahre her seit ich seine Memoiren (mit Schönheitskorrekturen, wie später herauskam) A million little pieces gelesen habe, aber ich erinnere mich noch gut daran, wie mir das Buch damals unter die Haut gegangen ist. Etwas wie das, hatte ich zuvor noch nie gelesen. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass ich die Schmerzen des Protagonisten tatsächlich physisch beim Lesen spüre. Mittlerweile habe ich auch die Endgame Trilogie von James Frey gelesen, die überhaupt nichts mehr von dieser Schreibweise in sich hat – verständlicherweise, immerhin handelt es sich um eine Apokalypse-Geschichte für Jugendliche. Außerdem kenne ich noch Das letzte Testament der heiligen Schrift, das superseltsam war, aber in diesem Sinne typisch für James Frey.

6. Nick Hornby

Ich habe schon lange nichts mehr von Nick Hornby gelesen, aber früher habe ich seine Bücher verschlungen. Nick Horny ist der einzige Romanautor, den ich kenne, der es schafft lustig (teilweise sogar urkomisch) zu sein, während er über ernste Themen schreibt. Das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe, war A long way down und es hat mich vollkommen begeistert. Es folgten High Fidelity, Slam und Funny Girl, die ich ebenfalls sehr unterhaltsam fand. Eigentlich habe ich Lust, mal wieder was von Nick Hornby zu lesen.

7. F. Scott Fitzgerald

The Great Gatsby ist für mich eines dieser Bücher, die jeder einmal gelesen haben sollte – ganz besonders Menschen, die selbst schreiben wollen. Es ist einfach ein Paradebeispiel von Storytelling. Wie Fitzgerald es geschafft hat, solche eine emotionale Geschichte auf so wenigen Seiten zu erzählen, ist mir immer noch rätselhaft. Ich kann viel von ihm als Autor lernen. Außerdem habe ich This Side of Paradise (seinen Debütroman) gelesen, der natürlich noch nicht so gut war wie The Great Gatsby, aber auch schon ziemlich gut.

8. Alex Garland

Wo wir gerade bei Autoren sind, die Storytelling beherrschen, muss ich unbedingt auch Alex Garland nennen. Sein Roman The Beach konnte mich fesseln, begeistern, mitfiebern lassen und sogar ein bisschen gruseln. Bisher ist The Beach das einzige Buch, das ich von ihm gelesen habe. Ich kenne ihn sonst nur als Drehbuchautoren. Ich denke, dass man es The Beach auch anmerkt, dass hier ein Schriftsteller am Werk war, der es als Drehbuchautor gewohnt ist, den Fokus auf die Handlung zu legen.

9. Andreas Brandhorst

Andreas Brandhorst ist einer der erfolgreichsten deutschen Sci Fi Autoren. Ich habe bisher nur sein Buch Seelenfänger gelesen, aber das konnte mich absolut fesseln und ich plane, es bald mal wieder zur Hand zu nehmen. Seine anderen Bücher waren mir bisher etwas zu Sci Fi lastig, doch sein neuester Thriller Das Erwachen klingt total nach meinem Geschmack und steht schon seit einem Jahr auf meiner Leseliste. Außerdem schätze ich Andreas Brandhorst auch als Übersetzer der Terry Pratchett Bücher.

10. Dan Brown

Auch Dan Brown ist ein Autor, von dem ich bisher nur ein Buch gelesen habe, aber ich finde, manchmal reicht ein Buch, um zu wissen, dass hier ein Autor am Werk ist, der sein Handwerk beherrscht. Für die Uni musste ich mal Der Da Vinci Code lesen, also habe ich es aus der Bibliothek ausgeliehen und mich unwillig an die Lektüre gemacht. Bis dahin war ich absolut kein Fan von Thrillern, außerdem kannte ich schon den Film, wusste also, was passiert. Doch dann konnte mich das Buch total mitreißen und ich konnte es kaum zur Seite legen. Seitdem bewundere ich Dan Brown und stehe auch Thrillern offener gegenüber. In meinem Buchregal wartet noch ein anderes altes Dan Brown Buch auf mich.

 

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