Lieblingsbücher Special – Drei weitere Bücher aus meinem Lieblingeregal

Als ich letztens bei meinen Eltern zu Besuch war, habe ich mein Lieblingeregal dort durchstöbert und neben unzähligen Harry Potter und Gossip Girl Bänden, die ich ja hier schon besprochen habe, drei weitere Bücher entdeckt, die ich euch unbedingt vorstellen möchte.

Slated von Terri Terry (auf Deutsch: Gelöscht)

Ich habe bereits erzählt, dass mich die Hunger Games Trilogie wieder zum Lesen gebracht und mir außerdem Lust auf YA Dytopien gemacht hat. Die beste Buchreihe, die ich bis heute in diesem Genre gelesen habe, war definitiv die Slated Trilogie! Diese Bücher erzählen von einer Welt, in der die Erinnerungen von jugendlichen Straftätern gelöscht werden, sodass diese in einer neuen Familie noch einmal von vorne beginnen können. Der Protagonistin ist genau das wiederfahren, doch natürlich kommt ihre düstere Vergangenheit nach und nach doch wieder ans Licht – und zwar aus einem guten Grund, den ich euch hier nicht verraten möchte, denn das würde wirklich einiges vorwegnehmen.

Die Slated Bücher bringen einfach so viele originelle Ideen und Figuren mit sich. Die Vergangenheit der Hauptfigur ist absolut faszinierend und die moralischen Konflikte, die besprochen werden, sind nachvollziehbar und erscheinen unlösbar. Außerdem zeigt Slated für YA ungewöhnliche Figuren und Beziehungen, die ich so nicht erwartet hätte. Eine meiner liebsten Buchfiguren aller Zeiten kommt im zweiten Teil Fractured (auf Deutsch: Zersplittert) vor: Katran. Den zweiten Teil mag ich sowieso am liebsten, weil die Story einfach super ist. Aber mir gefällt die komplette Trilogie wirklich sehr.

The Catcher in the Rye von J. D. Salinger (auf Deutsch: Der Fänger im Roggen)

Dieses Buch habe ich an zwei Abenden durchgelesen, denn es ist nicht nur extrem kurz, sondern hat auch einen sehr flüssigen, umgangssprachlichen Schreibstil, der einen gewissen Sog ausübt. Es geht um einen Jugendlichen, Holden Caulfield, der mal wieder vom Internat geflogen ist und nun ein paar Tage in New York verbringt. Eigentlich beschwert er sich die ganze Zeit lang bloß über die Gesellschaft.  Im Prinzip ist Holden Caulfield ein ziemlich unausstehlicher Typ, der über alles und jeden herzieht, aber sein Humor und Sarkasmus haben auch mich in seinen Bann gezogen, sodass ich ihm gerne zugehört habe. Außerdem hat der Schreibstil mein eigenes Schreiben beeinflusst, den Schreiberlinge können auf jeden Fall etwas von Salinger lernen.

The Giver von Lois Lowry (auf Deutsch: Hüter der Erinnerung)

The Giver ist eines dieser Bücher, die meiner Meinung nach jeder mindestens einmal in seinem Leben lesen muss! Deshalb habe ich das Buch auch sämtlichen Freunden ausgeliehen (oder eher aufgezwungen). Es ist wie die meisten amerikanischen Klassiker recht kurz, erzählt aber trotzdem eine umfangreiche Geschichte. In The Giver geht es um eine Gesellschaft, in der jedem ein Beruf zugewiesen wird, in der es keine Zwillinge geben darf und in der die Menschen die Welt in Schwarzweiß sehen, weil sie (erzwungenermaßen) verlernt haben, Farben wahrzunehmen. Ein ziemlich trauriger Zustand also.

Doch dann wird der Protagonist, Jonas, zum Receiver (der Nachfolger des Hüters der Erinnerung) ernannt, demjenigen der das Wissen des Hüters empfängt – und damit das Wissen über so ziemlich alles auf der Welt. Natürlich ist dies eine ziemlich überfordernde Aufgabe, doch die Beschreibungen wie Jonas mit all diesen Infos und Bildern überflutet wird und schließlich sogar beginnt, Farben zu sehen, sind wirklich wunderschön und berührend. The Giver ist eine herzerwärmende Liebeserklärung an eine bunte Welt, die zwar chaotisch, dafür aber aufregender ist. Es ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt, und dazu führt, dass die Leser für Dinge dankbar sind, die sie zuvor als selbstverständlich hingenommen haben, wie zum Beispiel die Fähigkeit, Farben sehen zu können.

Habt ihr die Slated Trilogie, Catcher in the Rye oder The Giver auch gelesen? Wie fandet ihr sie?
Ich freue mich über Kommentare!

 

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Rezension: Die Illuminae Akten_01 von Amie Kaufmann und Jay Kristoff

Genre: Science Fiction | Erscheinungsjahr: 2017 | Hardcover: 608 Seiten | Verlag: dtv |Originalsprache: Englisch | ISBN: 978-3423761833

Kurzinhalt

Der Planet Kerenza wird angegriffen. Die Überlebenden fliehen auf einer Flotte bestehend aus drei Raumschiffen. Doch Sicherheit ist noch immer weit entfernt, denn die Schiffe haben viel Schaden genommen, ihre Verfolger sind ihnen auf den Fersen und auch innerhalb der Flotte gibt es Geheimnisse und Gefahren. Letzteren versuchen die jugendliche Hackerin Kady und ihr Ex-Freund Ezra auf die Spur zu kommen.

Eigene Meinung

Was ein Buch! Der Plot lässt die Leser kaum zu Atem kommen, weshalb ich dieses Buch regelrecht verschlungen habe. Nicht nur sieht die Ausgangssituation schon ziemlich mies aus (eine Flotte auf der Flucht durch die endlosen Weiten des Weltalls), sondern dann geschehen auch noch eine Katastrophe nach der anderen. Ich will nicht im Detail verraten, was so alles passiert, doch ihr könnt euch darauf verlassen, dass es euch beim Lesen von Illuminae nie langweilig wird. Das allein würde reichen, um mich von dem Buch zu begeistern, denn für mich ist der Plot immer noch das Entscheidende an einer Geschichte.

Noch spannender wird dieser aber präsentiert durch das ausgefallene Format des Buchs, denn es handelt sich, wie der Name schon sagt, um eine Ansammlung von Akten. Es gibt also keine herkömmliche Erzählung, sondern chronologisch aneinander geheftete Mails, Chatverläufe, Berichte der Kameraüberwachung u.v.m. Ich liebe ja außergewöhnliche Layouts, deshalb war es für mich bereits Freude pur durch das Buch zu blättern, denn es ist extrem cool gestaltet. Außerdem führt dieses Format dazu, dass das Buch schnell und einfach zu lesen ist.

Die Protagonistin Kady war mir sofort sympathisch, weil sie nicht die typische jugendliche Hauptfigur ist, die irgendwie in den Plot stolpert, sondern sie mischt sich bewusst und aus Eigeninitiative ein. Sie ist eine begabte Hackerin und hat außerdem eine ausgeprägte Abneigung gegen Geheimniskrämerei. Außerdem gibt es noch Kadys Ex-Freund Ezra, der auf einem anderen Schiff der Flotte ist und dort zum Piloten ausgebildet wird. Ezra ist ein relativ gewöhnlicher Junge (Typ: der Sportstar der Schule), der in einer ungewöhnlichen Situation versucht zu überleben. Auch die Liebesgeschichte der beiden fand ich zur Abwechslung mal überhaupt nicht abgeschmackt, sondern süß und realistisch, was daran liegt, dass sich die Protagonisten schon lange kennen und deshalb eine Vertrautheit zwischen ihnen herrscht, als auch daran, dass die Lovestory dezent gehalten ist und hinter dem Sci Fi Plot zurücktritt. So soll es sein meiner Meinung nach.

Außerdem muss ich noch die KI AIDAN, die die Flotte steuert, erwähnen. Ein Großteil der Akten stammt aus Aidans Kern, sodass wir gerade zum Ende des Buches hin das Meiste aus seiner Sicht erleben. Das Dilemma, indem sich AIDAN und die vielen Menschen, die von ihm abhängig sind, befinden, fand ich extrem spannend. Die Teile aus AIDANs Sicht hätten meinetwegen etwas kürzer ausfallen können, aber ich will mich nicht an Kleinigkeiten aufhängen.

Illuminae zu lesen war wirklich ein Erlebnis! Als Leser wird man von einem Plottwist zum nächsten geschmissen. Dabei hat sich kaum etwas so entwickelt, wie ich erwartet hatte und trotzdem wurde mir am Ende alles gegeben, was ich wollte, wenn auch auf eine ungewöhnliche Art und Weise. Deshalb habe ich Illuminae geliebt und mich oft den ganzen Tag lang darauf gefreut, es am Abend weiterlesen zu können: Es ist wirklich originell.

Kleine Anmerkung zu der Punktevergabe: Ich tue mir immer schwer damit, fünf Punkte zu vergeben. Das einzige Buch, dem ich bisher fünf Punkte gegeben habe, ist Der Marsianer von Andy Weir. Nun messe ich alles an Der Marsianer und da kann einfach nichts mithalten. Auch Illuminae ist nicht so gut wie Der Marsianer – einfach aus dem Grund, dass es winzige Probleme hat (zum Beispiel ähnelt sich der Humor der meisten Figuren einen Tick zu sehr), während Der Marsianer für mich perfekt war. Trotzdem war Illuminae viel besser als alle Vier-Punkte-Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe, weshalb ich mich entschlossen habe, ihm auch fünf Punkte zu geben. Allen Sci Fi Fans kann ich dieses Buch von Herzen empfehlen!

Bewertung

+++ – Fünf von fünf Punkten

Wie hat euch Illuminae gefallen? Habt ihr schon Teil 2 und 3 gelesen? Die stehen mir noch bevor, aber ich freue mich riesig darauf! Könnt ihr mir andere Bücher empfehlen, die entweder aus dem Genre Science Fiction sind oder ein interessantes Format haben? Ich freue mich über Anregungen in den Kommentaren!

 

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Lieblingsbücher Special: Weitere Bücher aus meinem Lieblinge Regal

Vor einer Weile hat mir eine Freundin ein paar Bücher zurückgegeben, die sie schon seit Jahren ausgeliehen hatte, und diese durften nun auch in mein Lieblingsbücher Regal einziehen, denn sie gehören definitiv zu meinen Favoriten. Deshalb möchte ich sie euch im Folgenden vorstellen.

Die Hunger Games Trilogie von Suzanne Collins (auf Deutsch: Die Tribute von Panem)

Es gab eine Zeit zu Beginn meines Studiums, in der ich relativ wenig in meiner Freizeit gelesen habe. Irgendwie hatte ich die Freude am Lesen verloren. Die Hunger Games Bücher haben mich aus diesem Loch gerettet und mir wieder gezeigt, dass Lesen Spaß machen kann. Ich hatte den ersten Film im Kino gesehen und war total begeistert. Ich wollte mehr wissen, also habe ich mit der Hoffnung auf weitere Infos das erste Buch gelesen. Tatsächlich habe ich dabei aber wenig Neues gelernt, denn der Film ist sehr nah am Buch. Doch da war es um mich bereits geschehen. Nun musste ich auch die restlichen Teile der Trilogie lesen und sie waren sogar noch besser.

Die Hunger Games waren die ersten YA Dystopien, die ich gelesen habe (mal abgesehen von Never Let Me Go, das ich für die Schule lesen musste). Sie erzählen von einem postapokalyptischen Land, das in Distrikte geteilt ist, wobei der Distrikt, in dem man lebt, darüber bestimmt, was man arbeitet und wie wohlhabend oder arm man ist. Als wäre das nicht schon schlimm genug, werden jedes Jahr aus jedem Distrikt zwei Jugendliche ausgewählt, die bei den Hunger Games (ein Fernseh-Spektakel, um an eine gescheiterte Revolution zu erinnern) solange gegen die anderen Auserwählten kämpfen müssen, bis nur noch einer am Leben ist.

Es ist eine grausame Welt, die viele Möglichkeiten zur Verbesserung bietet (denn es kann eigentlich nur bergauf gehen – zumindest glaubt man das zu Beginn.) Die Hunger Games an sich sind natürlich auf einem Leben oder Tod Niveau bereits sehr spannend, doch die größeren gesellschaftlichen Entwicklungen, die in Teil 2 und 3 thematisiert werden, fand ich noch interessanter.

Mittlerweile habe ich viele YA Dystopien gelesen und auch viele, die besser waren als die Hunger Games (zum Beispiel Divergent und Slated). Trotzdem werden die Hunger Games Bücher immer einen besonderen Platz in meinem Herzen und meinem Bücherregal haben.

A tale for the time being von Ruth Ozeki (auf Deutsch: Geschichte für einen Augenblick)

Dieses Buch habe ich im Rahmen eines Lesezirkels für Millennials gelesen. Ich glaube, es war das einzige der Bücher für diesen Lesezirkel, das ich beendet habe, denn meistens reichte mir eine Woche nicht, um ein Buch durchzulesen. Doch A tale for the time being hat mich sofort in seinen Bann gezogen.

Das Buch erzählt zwei Handlungsstränge, die auf eine leicht magische Weise miteinander verknüpft sind. Einerseits geht es um Nao, die in Tokyo lebt, von ihren Mitschülern gemobbt wird, die Probleme ihrer Eltern miterlebt und Frieden bei ihrer anarchistisch-feministisch-buddhistischen Großmutter sucht. Sie führt ein Tagebuch, welches wir als Leser gemeinsam mit der zweiten Protagonistin, Ruth, lesen. Ruth lebt in Kanada mit ihrem Partner, einem Meeresbiologen, und arbeitet als Autorin, fühlt sich als ehemalige New Yorkerin aber unwohl in der Öde. Als sie Naos Tagebuch am Strand findet, versinkt sie in dessen Geschichte, welche bald auch ihr eigenes Leben beeinflussen wird.

Das Buch beinhaltet nur einen Hauch von Fantasy, doch trotzdem fühlt es sich durchweg einfach magisch an. Es hat mich völlig verzaubert mit seinem Stil und den beiden Protagonisten, denen man als Leser nur das Beste wünscht. Naos Geschichte fand ich sehr interessant, doch ich konnte mich vor allem in Ruth wiederfinden. A tale for the time being ist einfach ein verdammt gutes Buch, das ich jedem empfehlen kann.

Seelenfänger von Andreas Brandhorst

Es ist schon lange her, dass ich Seelenfänger gelesen habe, doch ich weiß noch, dass mich das Buch damals absolut gefesselt und begeistert hat. Es erzählt eine Sci Fi Geschichte über einen Mann, der in das Unterbewusstsein anderer Menschen reisen kann. Seelenfänger habe ich in einem Beitrag über die besten Fantasy Bücher für Erwachsene schon einmal vorgestellt.

Kennt ihr einen oder mehrere dieser drei Lieblinge? Wie fandet ihr die Bücher?

 

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Lieblingsbücher Special: Weitere Bücher in meinem Lieblinge-Regal

Ich bin ein Freund davon, Bücher bald nach dem Lesen zu verkaufen oder verschenken. Wenn ich doch mal ein bereits gelesenes Buch behalte, dann muss es mich schon extrem begeistert haben. In meiner Lieblingsbücher Blogserie stelle ich euch nach und nach die Bücher vor, die den Status Lieblingsbuch bei mir erreicht haben.

Hier seht ihr mein Lieblingsbücher-Regal:

Es fehlen noch einige Lieblingsbücher, die ich verliehen habe, die noch bei meinen Eltern stehen und die ich nur als eBooks habe. Diese werde ich euch in späteren Posts vorstellen. Von den Büchern, die ihr auf dem Bild seht, habe ich ein paar bereits hier auf meinem Blog empfohlen, nämlich Harry Potter von J.K. Rowling (auf dem Foto seht ihr meine Lieblingsbände: 5 und 7), To Kill a Mockingbird von Harper Lee, Ein herzzerreissendes Werk von umwerfender Genialität von Dave Eggers und On the Road von Jack Kerouac. Bleiben noch drei Bücher, die ich euch im Folgenden präsentieren möchte.

Gossip Girl von Cecily von Ziegésar

Die Gossip Girl Reihe war meine absolute Lieblingsbuchreihe als Teenager. Ich hatte den ersten Band in der Bücherei ausgeliehen und mir daraufhin den zweiten Band von einer Freundin zum Geburtstag gewünscht. Nachdem sie das Buch in der Nacht vor meinem Geburtstag durchgelesen hat, war sie ebenfalls ein Fan der Reihe, sodass wir uns die Folgebände immer abwechselnd gekauft haben. Das war eine tolle Idee – so lange wir befreundet waren. Jetzt besitze ich nur die Hälfte der Serie. Vor allem den 7. Teil habe ich in meinem Regal vermisst, denn er ist mein Lieblingsteil, deshalb war ich begeistert, als ich das Buch für einen Euro im Antiquariat entdeckt habe.

Gossip Girl erzählt von dem Leben der Reichen und Schönen auf der Upper East Side in New York. Im Zentrum der Handlung stehen die Freundinnen Serena und Blair, die wir Leser durch ihre Abenteuer, Beziehungen, Freundschaften und Kämpfe begleiten. Eine Bloggerin namens Gossip Girl teilt online den aktuellsten Klatsch rund um Blair, Serena und ihre Freunde bzw. Feinde. Die Bücher wurden auch zu einer Serie gemacht, die allerdings inhaltlich sehr stark von den Büchern abweicht. Ein Reiz der Bücher liegt sicher in dem glamourösen Lifestyle der Protagonisten, der zum Träumen anregt, sowie an der Unterhaltung, die all die Dramen und Skandale bieten. Mich hat aber stets der lockere, witzige Schreibstil von Cecily von Ziegésar fasziniert und er hat auch mein eigenes Schreiben stark beeinflusst.

Die Gossip Girl Bücher sind bis heute absolute Feel Good Garanten für mich und ich träume davon, sie alle mal wieder zu lesen – am besten jeweils passend in den Jahreszeiten, in denen die Bücher spielen. Es gibt insgesamt 13 Bücher in der originalen Gossip Girl Reihe. Außerdem gibt es zwei Spin-offs Gossip Girl The Carlyles (4 Bücher) und It Girl (10 Bücher), von denen ich aber nicht alle kenne.

The Great Gatsby von F. Scott Fitzgerald

Ich bin ein Fan von amerikanischen Klassikern und ich finde The Great Gatsby ist die absolute Perle dieses Genres. In dem Buch erzählt Nick Carraway die Geschichte seines Nachbarn und Freundes Jay Gatsby, um den viele Legenden ranken und der berühmt-berüchtigte wilde Partys gibt. The Great Gatsby ist im Prinzip eine Liebesgeschichte, doch für mich ist es einfach Storytelling vom Feinsten. Wie F. Scott Fitzgerald es schafft, auf so wenigen Seiten (nur 180!) solch eine gut durchdachte, spannende Geschichte zu kreieren, fasziniert mich immer wieder. The Great Gatsby ist ganz großes Kino (sowohl im Buch als auch im eigentlichen Kino, nämlich bei der Verfilmung von Baz Luhrmann in 2013) voller Drama, Wendepunkte, Verrat und großen Gefühlen. Ich finde, für Menschen, die lernen wollen zu schreiben, ist dieses Buch ein Muss.

The Beach von Alex Garland

Dieses Buch wurde mir von einer Bekannten empfohlen, weshalb ich mich riesig gefreut habe, als ich es auf einem Flohmarkt entdeckt habe. Und es hat mich nicht enttäuscht. The Beach ist einfach eine verdammt gute Geschichte voller Spannung. Das Leseerlebnis hat mich total umgehauen, denn ich war absolut nicht auf die Handlung vorbereitet. Es geht um eine Gruppe von Reisenden, die eine größtenteils unbewohnte Insel entdecken und sich dort einer am Strand lebenden Gesellschaft anschließen. Das Konzept eines absolut freien Lebens fernab von der Zivilisation klingt erst einmal sehr verlockend, aber natürlich lauern dort viele Gefahren und Probleme. Das Lesen des Buchs hat mir einfach riesigen Spaß bereitet. 80% der Zeit über war ich absolut begeistert von dieser Welt voller Abenteuer, während die letzten 20% sehr schnell zu einem Horrortrip wurden – was das Buch nur noch besser gemacht hat.

The Beach hat mir wirklich den Atem geraubt. Ich denke, von den drei Büchern (bzw. eine Buchreihe), die ich euch in diesem Post vorgestellt habe, ist The Beach vermutlich mein Liebling. Auch hier gibt es eine Verfilmung aus dem Jahr 2000 mit Leonardo diCaprio, die okay ist, wenn auch nicht so gut wie das Buch.

Kennt ihr eines meiner Lieblingsbücher und mochtet ihr es vielleicht auch so gerne? Lasst mir einen Kommentar da! :)

 

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Rezension: Last Call at the Nightshade Lounge von Paul Krueger

Genre: Urban Fantasy | Erscheinungsjahr: 2016 | Taschenbuch: 288 Seiten | Verlag: Quirk Books |Originalsprache: Englisch (bisher keine deutsche Übersetzung erhältlich) | ISBN: 978-1594747595

Kurzinhalt

Bailey hat ihren College Abschluss in der Tasche, kann aber keine Arbeit finden, weshalb sie wieder bei ihren Eltern wohnt und als Aushilfe in der Nightshade Lounge arbeitet – ein Job, den ihr ihr alter Schulfreund Zane verschafft hat. Bald stellt sie allerdings fest, dass es beim Barkeepen nicht nur darum geht, Drinks zu mixen, sondern dass das Bekämpfen von Monstern ebenfalls zum Jobumfang gehört.

Eigene Meinung

Es hat mir so viel Spaß bereitet, dieses Buch zu lesen, denn es ist zuallererst pure Unterhaltung der besten Sorte. Es geht um Barkeeper, die Monster bekämpfen, indem sie Cocktails mixen, die ihnen Superkräfte verleihen. Ich habe schon lange nicht mehr so ein verrücktes, aber auch reizvolles Konzept für ein Buch gehört. Und auch bei der Umsetzung hapert es nicht. Last Call at the Nightshade Lounge ist lustig, spannend, überraschend und fesselnd. Es gibt sogar ein paar Wendepunkte, die ich absolut nicht erwartet habe. Dieses Buch hat mir ein paar wundervolle Lesestunden beschert, die mich von meinem stressigen Alltag abgelenkt haben.

Ich habe schon lange kein Fantasy Buch gelesen, denn obwohl manche meiner Lieblingsbücher aus diesem Genre stammen, tue ich mir mit Fantasy oft ziemlich schwer. High Fantasy ist zum Beispiel gar nicht mein Ding. Deshalb habe ich mich umso mehr darüber gefreut, dass ich Last Call at the Nightshade Lounge so genossen habe, denn es hat mir dieses Genre wieder nähergebracht. Dieses Buch hat alles, was ich an Fantasy liebe: Es ist ein bisschen verrückt und abgedreht, indem es mit dem Gedanken spielt, was wohl alles in den Straßen von Großstädten schlummert, von dem wir normalen Leute keine Ahnung haben. Doch gleichzeitig zeigt es realistische Figuren in ganz gewöhnlichen Situationen, die Probleme haben und Beziehungen führen und sich Sorgen machen und all das tun, was jeder von uns kennt.

Denn abgesehen von den Fantasy-Elementen, die ich vor allem in der Form der Superkräfte verleihenden Cocktails ziemlich cool fand, hat mir besonders die Protagonistin und ihre Lebenssituation gefallen. Als jemand, der selbst gerade seinen Uniabschluss hinter sich hat und nun ziemlich orientierungslos herumirrt, konnte ich mich absolut in Bailey wiederfinden und ihre Überforderung mit dem Erwachsensein nachvollziehen. Auch die verzwickten Beziehungsgeflechte, die in dem Buch gezeigt werden, kamen mir echt vor.

Ein weiteres Plus ist, dass Last Call at the Nightshade Lounge ein wundervoll modernes Buch ist (es geht u.a. um eine App, die Songs den Sound von Schallplatten verleiht) und auch sehr divers, was die Figuren betrifft. Die Protagonistin ist Chinesin. Außerdem ist eine andere Figur (der lustig-lockerere Kanadier Bucket) transsexuell und es gibt ebenfalls einen blinden Barkeeper/Held. Sowohl bei den Nationalitäten, als auch bei den Sexualitäten sowie der Darstellung von Menschen mit Behinderungen wird Wert auf Vielfalt gelegt. Dabei werden diese facettenreichen Figuren wunderbar in die Geschichte eingebaut. Baileys Nationalität, Buckets Sexualität und Neros Blindheit werden mitsamt den Vorurteilen, die damit einhergehen, explizit thematisiert, ohne dass dabei zu dick aufgetragen wird. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass wir in einer vielfältigen Gesellschaft leben, während dies gleichzeitig als alltäglich dargestellt wird (was es ja auch ist).

Alles in allem hat mir Last Call at the Nightshade Lounge also wirklich gut gefallen, sowohl aufgrund der Fantasy-Elemente, als auch der Real Life Probleme und der vielfältigen Figuren. Mein einziger (winziger) Kritikpunkt wäre, dass der Autor es sich (und den Figuren) am Ende etwas zu leicht gemacht hat, aber eigentlich stört mich das nicht besonders. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine originelle Urban Fantasy Geschichte lesen will, die am Puls der Zeit ist.

Bewertung

++++ – Vier von Fünf Punkten

 

 

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Lieblingsbücher Special: On the Road von Jack Kerouac

Sobald ich ein Buch fertiggelesen (oder abgebrochen) habe, werde ich es normalerweise so schnell wie möglich wieder los. Nur wenige Bücher haben mich bisher genug überzeugt, damit ich sie behalte. Deshalb ist es Zeit für eine Blogserie zu meinen Lieblingsbüchern. In dieser möchte ich euch nach und nach die Bücher vorstellen, die aus unterschiedlichen Gründen einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen und in meinem Bücherregal erhalten haben.

Ich beginne mit meinem absoluten Lieblingsbuch aller Zeiten: On the Road von Jack Kerouac. Ich weiß, dass viele Leser ein Problem damit haben, ein Lieblingsbuch zu benennen, weil es zu viele gute Bücher gibt, doch mir ist es nie so ergangen. Seit ich vor fast 10 Jahren zum ersten Mal On the Road gelesen habe, ist es mein absoluter Liebling und bisher konnte noch kein Buch an es heranreichen. Ich habe On the Road mittlerweile sicher fünf oder sechs Mal gelesen, was an sich schon ein Wunder ist, denn normalerweise verspüre ich wenig Lust, ein Buch noch einmal zu lesen, geschweige denn immer und immer wieder.

Aber On the Road ist nun mal etwas Besonderes für mich. Alles begann damit, dass mein Deutschlehrer in der Oberstufe uns auftrug, ein Buch unserer Wahl vorzustellen. Also plünderte ich das Bücherregal meiner Mutter und stieß dabei auf Unterwegs, die deutsche Übersetzung von On the Road. Ich begann, darin zu lesen, legte das Buch aber bald zur Seite, denn die 50er Jahre Straßensprache ging mir gehörig auf den Geist und erinnerte mich an meine Großeltern. Auf Deutsch konnte mich das Buch nicht fesseln. Außerdem wurde mein Lehrer krank und fiel für viele Monate aus, weshalb meine Buchpräsentation nie stattfand.

Vor meiner mündlichen Abiturprüfung fuhr ich für zwei Wochen in einen kleinen Ort namens Totnes in Südengland, um eine Sprachschule zu besuchen. Dort stieß ich in einem Buchladen auf On the Road von Jack Kerouac. Ich kaufte das Buch, verschlang es und war absolut begeistert. Das Lebensgefühl der Protagonisten sprach mir aus der Seele, vor allem da ich kurz vor dem Abitur stand und tatsächlich das Gefühl hatte, die Welt liege mir zu Füßen.

Doch worum geht es in On the Road eigentlich und was ist dieses Lebensgefühl, von dem ich so schwärme? On the Road berichtet von den Reisen, die der Autor Jack Kerouac mit seinem Freund Neal Cassidy quer über den amerikanischen Kontinent unternahm. Es ist die Geschichte einer Freundschaft und vor allem ein Porträt des außergewöhnlichen Freundes Neal Cassidy. Das Buch ist wohl so etwas wie Kerouacs Memoiren, allerdings fiktionalisiert. So wurden mehrere Reisen zusammengelegt, alle Namen wurden geändert und ich bin mir ziemlich sicher, dass sich Jack Kerouac mit dem Erzähler Sal Paradise etwas besser zeichnete, als er tatsächlich war.

On the Road ist das Programmbuch der Beat Generation, einer Gruppe von Intellektuellen in den 40er und 50er Jahren, die sich meist in San Francisco versammelten und Tabus brachen. Sie feierten den Jazz, die Kultur der Schwarzen, die Homosexualität, die freie Liebe, den Buddhismus und vieles mehr. Wichtige Mitglieder der Beat Generation waren neben Jack Kerouac auch Allen Ginsberg und William S. Burroughs, die alle in On the Road vorkommen. Mittlerweile bin ich ein Experte der Beat Generation. Ich habe Bücher gelesen, Dokus geschaut, bin nach San Francisco gegangen, habe das On the Road Museum besucht und habe weitere Bücher von Jack Kerouac und Allen Ginsberg gelesen.

Immer wenn ich verreise, ist On the Road mit im Gepäck und ich lese es. Auf dem Cover notiere ich all die Orte, an denen dieses Buch schon war und es sind mehr Orte, als manche Menschen in ihrem ganzen Leben besuchen. Außerdem habe ich das Buch bis zum Gehtnichtmehr unterstrichen und kommentiert, habe Zeichnungen und Gedichte eingefügt. Der gedruckte Text ist an manchen Stellen kaum noch lesbar. Bei jedem Lesedurchgang von On the Road fallen mir neue Dinge auf. Jedes Mal ziehe ich neue Botschaften aus der Geschichte und identifiziere mich mit anderen Figuren. Dieses Buch wird mir nie langweilig werden.

Außerdem liebe ich einfach Jack Kerouacs Schreibstil. Sein Stil unterscheidet sich grundlegend von meinem eigenen. Er schreibt oft sehr lange Sätze mit Unmengen von Adjektiven und Adverbien, mit Fragmenten und Verschachtelungen – all das, was ich persönlich um jeden Preis vermeide. Trotzdem gehen mir seine Sätze jedes Mal unter die Haut. Sie sind wirklich mehr Poesie als Belletristik. Auch wenn ich mittlerweile durch Biografien und Berichte erfahren habe, dass Jack Kerouac alles andere als ein guter Freund oder auch ein guter Mensch war, kann man einfach nicht verleugnen, dass er verdammt gut schreiben konnte.

Übrigens habe ich eine Ode auf mein On the Road Exemplar mit dem Titel „Ein Buch wie ein Leben“ für die Anthologie Über Bücher geschrieben, die gerade erschienen ist. Falls ihr euch dafür interessiert, findet ihr das Buch hier.

Habt ihr auch ein Lieblingsbuch, das euch schon seit Jahren begleitet, das ihr immer wieder lest und an das einfach kein anderes heranreicht? Welches ist es? Ich freue mich über Kommentare!

 

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Rezension: Der Marsianer von Andy Weir

Genre: Science Fiction  | Erscheinungsjahr: 2015 | Taschenbuch: 512 Seiten | Verlag: Heyne Verlag  |Originalsprache: Englisch | ISBN: 978-3453316911

Kurzinhalt

Der Astronaut Mark Watney ist auf einer Marsexpedition. Als ein Sandsturm ausbricht, wird er weggeschleudert und verletzt. Da seine Crewmitglieder ihn für tot halten, verlassen sie den Planeten ohne ihn. Mark Watney ist nun der einzige Mensch auf dem Mars. Er muss einen Weg finden, um zu überleben.

Eigene Meinung

Ich habe ein Interview mit Andy Weir gelesen, in dem er sagte, dass er nie wieder ein so gutes Buch wie Der Marsianer schreiben wird. Das fand ich ein bisschen übertrieben, aber jetzt da ich das Buch endlich gelesen habe (zuvor habe ich von dem Autor bereits Artemis gelesen), glaube ich es ihm aufs Wort. Denn das Buch ist wirklich verdammt gut. So gut, dass es für mich fraglich ist, ob überhaupt irgendjemand jemals wieder etwas schreiben wird, was damit mithalten kann.

Für Leute wie mich, die relativ neu im Science Fiction Genre sind, ist Der Marsianer perfekt, denn es erzählt eine sensationelle Geschichte auf eine Art und Weise, die sie völlig realistisch erscheinen lässt. Ein Teil des Reizes liegt wohl auch darin, dass Marsexpeditionen tatsächlich schon in Planung sind und die Handlung deshalb plausibel ist.

Bevor ich das Buch gelesen habe, hatte ich bereits den Film gesehen, ich wusste also, wie es ausgeht. Trotzdem konnte mich Der Marsianer vollkommen fesseln, mitreißen und begeistern. Was mich am meisten überrascht hat, waren die vielen verschiedenen Perspektiven und Medien, die benutzt werden. Nach fünf Kapiteln in Form des Logbuchs von Mark Watney hatte ich mich bereits darauf eingestellt, dass das komplette Buch so aufgebaut sein wird. Doch dann gab es plötzlich jede Menge Perspektivwechsel und viele verschiedene Stile. Neben den Logeinträgen und den Berichten mit herkömmlicher Perspektivierung in der dritten Person kamen auch Chats und Emails vor sowie sogar ein Abschnitt, der aus der Sicht einer Raumsonde geschrieben wurde. So etwas habe ich wirklich noch nie gelesen. Dabei haben diese vielen Erzählweisen die Spannung gesteigert, denn oft hatte ich beim Lesen eine dunkle Vorahnung, weil durch die Perspektivwechsel Dinge angedeutet wurden, von denen der Protagonist noch nichts wusste.

Ich denke, all diese kreativen Erzähltechniken kommen bei Der Marsianer so gut zur Geltung, weil das Konzept der Geschichte simpel ist: Ein Mann ist alleine auf einem Planeten gestrandet und muss überleben. Faszinierend finde ich, dass es in dem Buch keine Bösewichte gibt. Es gibt nur den Protagonisten sowie ein paar sekundäre Figuren, die ihm alle helfen wollen. Das klingt wie ein langweiliger Ausgangspunkt, aber es funktioniert hervorragend, woran sicher nicht zuletzt die Perspektiv- und Medienwechsel schuld sind.

Trotzdem geht es in Der Marsianer letztlich das ganze Buch lang nur um einen einzigen Mann auf einem einsamen Planeten. Dass ich das Buch als Leserin trotzdem kaum zur Seite legen konnte (es hat mich wortwörtlich um den Schlaf gebracht, weil es so spannend war), lag sicherlich auch an seinem Protagonisten. Mark Watney schafft es, selbst die komplexesten Sachverhalte so zu beschreiben, dass es Spaß macht, mehr darüber zu erfahren. Außerdem ist sein Humor einfach unübertrefflich. Ich habe so oft beim Lesen laut aufgelacht.

Mark Watney ist der ultimative Held. Er ist in einer schrecklichen Situation, doch er verliert kein einziges Mal die Hoffnung. Selbst wenn wieder und wieder etwas schiefgeht, gibt er nicht auf, sondern beißt die Zähne zusammen und beginnt von vorne. Er löst ein Problem nach dem anderen und verliert dabei nie seinen Humor. Nun mag man meinen, dass so eine perfekte Figur unrealistisch ist. Aber erstens werden Astronauten tatsächlich nicht nur nach ihren fachlichen Kenntnissen ausgewählt, sondern zu einem großen Teil auch nach ihrer Persönlichkeit, sodass jemand, der so unerschütterlich ist wie Mark Watney, eher einen solchen Job innehaben würde. Zweitens gibt es genug zwielichtige Leute im wahren Leben sowie mittlerweile in den meisten Büchern, Filmen und Serien. Da fand ich es erfrischend und inspirierend, mal über einen echten Helden zu lesen.

Der Marsianer ist das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe und ich möchte es jedem ans Herz legen. Ein bisschen Interesse an der Raumfahrt und dem Mars muss man wohl schon mitbringen, doch das Buch macht auch Leuten Spaß, die so wie ich wenig Ahnung davon haben. Deshalb: Bitte lest dieses Buch! Falls nicht, dann schaut zumindest den Film, der ist nämlich auch ziemlich gut.

Bewertung

+++++ – Fünf von fünf Punkten

 

ACHTUNG! INFOS ZU DEN KOMMENTAREN, UM DER DSGVO GERECHT ZU WERDEN: Durch das Abschicken eines Kommentars erklärt ihr euch mit der Speicherung eurer Daten einverstanden. Um Missbrauch zu vermeiden sowie den Überblick über Kommentare zu behalten, werden Name, E-Mail, IP-Adresse, Zeitstempel und Inhalt des Kommentars gespeichert. Weitere Informationen findet ihr in der Datenschutzerklärung.