Wie finde ich den Zweck meines Buchs? Eine Schritt-für-Schritt Anleitung

Wie ich in meinem Blogpost zum Bookerfly Umsetzungskongress erzählt habe, hadere ich beim Schreiben oft damit, was ich mit all den Schreibregeln machen soll, die einem auf solchen Autor*innen-Kongressen begegnen: einhalten, brechen oder ignorieren? Ich bin schließlich zum Schluss gekommen, dass das darauf ankommt, was der Zweck meines Buches ist und dass sich dieser Zweck„Wie finde ich den Zweck meines Buchs? Eine Schritt-für-Schritt Anleitung“ weiterlesen

Schreibregeln: Befolgen, brechen oder ignorieren? Input vom Bookerfly Umsetzungskongress

Vor ein paar Wochen habe ich am Bookerfly Umsetzungskongress für Autor*innen teilgenommen, bei dem es zwei Wochen lang jede Menge Zoom Workshops, Videos und Interviews mit erfolgreichen Autor*innen gab. Ich fand den Kongress insgesamt extrem inspirierend und motivierend und er hat ein bisschen die Lücke in meinem Herzen gefüllt, die das Ausbleiben der Buchmesse, an„Schreibregeln: Befolgen, brechen oder ignorieren? Input vom Bookerfly Umsetzungskongress“ weiterlesen

5 Gründe fürs Tagebuchschreiben (als Schriftsteller*in)

Ich schreibe in der ein oder anderen Form regelmäßig Tagebuch, seit ich 18 bin. Wobei ich es nicht immer „Tagebuch“ genannt habe und darunter auch viel mehr verstehe, als das klischeehafte Aufschreiben, was alles so am Tag passiert ist. Das Notizbuch, das mich im Moment begleitet, hat zum Beispiel ganz unterschiedliche Funktionen: Tagebuch: Wenn was„5 Gründe fürs Tagebuchschreiben (als Schriftsteller*in)“ weiterlesen

Ich bin Schriftstellerin

Das ist vielleicht nicht der fesselndste Blogtitel, aber der musste einfach sein, denn ihr wisst gar nicht, wie viel Überwindung es mich kostet, das so selbstbewusst hinauszuposaunen. Ihr habt vielleicht gemerkt, dass sich der Name meiner Schreibrubrik auf diesem Blog geändert hat. Früher hieß sie Vom Schreiberling und jetzt Von der Schriftstellerin. Schreiberling – so„Ich bin Schriftstellerin“ weiterlesen

Mein erster NaNoWriMo und wie es war

Vor einer Weile habe ich hier angekündigt, dass ich zum ersten Mal beim National Novel Writing Month mitmache, bei dem Schreiberlinge weltweit versuchen, in einem Monat einen ganzen Roman (d.h. 50.000 Wörter) zu schreiben. 50.000 Wörter habe ich nicht geschafft, sondern nur 22.000, doch immerhin habe ich vier Kapitel geschrieben und es bleiben damit (nachdem„Mein erster NaNoWriMo und wie es war“ weiterlesen

Mein erster NaNoWriMo und wie es dazu kam

Diesen November mache ich zum ersten Mal beim National Novel Writing Month mit. Die Aktion war mir zwar schon länger ein Begriff, aber die Idee, einen ganzen Roman in einem Monat zu schreiben, erschien mir immer lächerlich und nicht machbar. Also, was ist passiert, dass ich meine Meinung geändert habe? Zwei Dinge lassen den NaNoWriMo„Mein erster NaNoWriMo und wie es dazu kam“ weiterlesen

Heldenserie: Die Protagonisten meiner Geschichte

Vielleicht erinnert ihr euch an meinen Post „Ein Hoch auf Helden“, in dem es um meine Liebe zu klassischen Buchhelden ging. Seitdem habe ich viele anregende Unterhaltungen zu dem Thema Helden geführt und gemerkt, dass das Thema viel größer ist, als ich es je in einem einzigen Blogpost festhalten könnte. Deshalb habe ich beschlossen, daraus„Heldenserie: Die Protagonisten meiner Geschichte“ weiterlesen

Die Freude am Schreiben

In letzter Zeit hatte ich aufgrund der Lage der (Wirtschafts-)Welt mehr Zeit zum Schreiben. Ich konnte regelmäßig an meinem Roman arbeiten und bin viel schneller vorwärtsgekommen als sonst. Teilweise habe ich mir sogar komplette Schreib-Tage gegönnt, ein Luxus, der mir sonst nicht möglich ist. Außerdem habe ich auch ein paar andere, privatere Texte geschrieben, obwohl„Die Freude am Schreiben“ weiterlesen

Schreibst du schon oder recherchierst du noch?

Der Jugendroman, den ich geschrieben habe, war eine Menge Arbeit. Aber im Vergleich zu meinem aktuellen Buchprojekt war es wie Urlaub. Die Geschichte kam meistens direkt aus meinem Kopf aufs Papier (auch wenn ich damals bereits ein großer Plotter war). Nun schreibe ich einen Near Future Thriller – ich habe endlich herausgefunden, dass das die„Schreibst du schon oder recherchierst du noch?“ weiterlesen

Schreiben, um Geschichten zu erzählen

Ich finde, es gibt zwei Arten von Schriftstellern. Es gibt Schriftsteller, die Schreiben, um zu schreiben. Schreiben ist ihre Passion, ihr Leben, es ist Zweck an sich. Sie achten ganz besonders auf ihre Worte und Formulierungen. Es sind diese Schriftsteller, deren Texte mich verzaubern und bei denen ich mir ständig Sätze herausschreibe, weil sie so„Schreiben, um Geschichten zu erzählen“ weiterlesen