Top Ten Thursday: Eure 10 buchigen Top Highlights aus dem Jahr 2021

Juhu, es ist mal wieder Zeit für einen meiner liebsten TTTs, an dem ich immer gerne teilnehme: Wir teilen unsere Top Ten Bücher des vergangenen Jahres. Die Übersicht zur Aktion Top Ten Thursday von Weltenwanderer findet ihr hier.

2021 war ein extrem gutes Lesejahr für mich. Ich habe insgesamt 36 Bücher durchgelesen und das trotz einer ziemlichen Leseflaute im Sommer. Dafür war ich gerade im Frühjahr in einem richtigen Leseflash. Interessant ist auch, dass ich dieses Jahr außergewöhnlich viele Sachbücher gelesen habe, nämlich 11 Bücher. Das finde ich einen ziemlichen Erfolg, da mich Sachbücher normalerweise wesentlich mehr Zeit kosten als Belletristik. Ein gutes Lesejahr war es außerdem, weil die Qualität der Bücher in meinem Augen besser war als in den vergangenen Jahren. Ja klar, es gab auch ein paar Enttäuschungen, aber ich habe fünf Büchern 2021 die volle Punktzahl (fünf von fünf Punkten) gegeben und das finde ich echt beeindruckend. In den vorigen Jahren waren es nur 1-3 Bücher. Das liegt vermutlich auch daran, dass ich bei meiner Punktvergabe etwas weniger kritisch war als früher, aber es spricht trotzdem für die Qualität der Bücher. Umso schwerer ist es mir gefallen, meine Top 10 auszuwählen, aber hier möchte ich sie euch nun präsentieren:

1. Die Gabe von Naomi Alderman (Fantasy/Science Ficion)

Ich habe lange überlegt, welches Buch meinen Platz 1 bekommen soll, denn die Top 3 Bücher hätten ihn eigentlich alle verdient. Vielleicht hat Die Gabe den Vorteil, dass ich es erst im Oktober fertig gelesen habe und deshalb noch frisch in Erinnerung habe. Vor allem aber war das Buch für mich die ultimative positive Überraschung. Ich kenne das Buch schon länger, wollte es aber nie lesen, weil die Grundidee für mich ehrlich gesagt ziemlich abstrus klingt: Alle Mädchen und Frauen können plötzlich Stromschläge aus ihren Händen schießen. Aber eine Buchhändlerin hat mich überredet, dem Buch eine Chance zu geben, und ich bin so dankbar dafür, denn was die Autorin aus dieser Idee macht ist einfach phänomenal. Die Gabe nimmt die ganze Welt auseinander und baut sie am Ende wieder zusammen. Gleichermaßen hat mich die Struktur fasziniert, die mich lange verwirrt hat, weil die Autorin gefühlt alle Regeln bricht, aber am Ende kommt es dann alles perfekt zusammen und eröffnet noch eine neue Ebene, die mich einfach umgehauen hat. Ein tolles Buch!

2. Die Teetrinkerin von Christina Brudereck (Roman)

Die Teetrinkerin habe ich mir heruntergeladen, nachdem ich die Autorin mal in einem YouTube Interview gesehen habe. Es geht um eine Menschenrechtsanwältin in Indien und ist ein starkes Buch über Menschenrechte und Frauenrechte, das eine Menge große Themen behandelt, aber gleichzeitig auch die kleinen Freuden im Leben wie Tee miteinbezieht. Mich hat das Buch verzaubert und ich war dankbar, dass hier Indien fair und respektvoll in der Vielseitigkeit des Landes dargestellt wird. Über Die Teetrinkerin und die Themen Feminismus, Rassismus und soziale Ungleichheit habe ich im Rahmen des Femtember 2021 hier berichtet.

3. Fentanyl von Ben Westhoff (Sachbuch)

Okay, bei Fentanyl war ich voreingenommen, weil die deutsche Übersetzung in dem Verlag, in dem ich arbeite, erschienen ist und weil ich das Buch schon seit Jahren lesen will, seit ich mal ein langes Podcast-Interview mit dem Autor gehört habe. Fentanyl ist ein Opioid wie Heroin, aber viel stärker und dadurch viel gefährlicher. Es führte schon zu Tausenden Todesfällen und noch viel mehr Überdosen. Es ist ein gigantisches Problem, weil es mittlerweile auch immer mehr anderen Drogen beigemischt wird und die Konsument*innen so gar nicht wissen, dass sie Fentanyl nehmen. Es gibt immer mehr berühmte Fälle von Fentanyl Überdosen wie Demi Lovato. Hinter Fentanyl steckt eine riesige Industrie, die immer günstiger produzieren möchte, immer mehr Profit machen, auch wenn sie dabei wortwörtlich über Leichen gehen muss. Ben Westhoff hat in dieser Industrie recherchiert von den Konsument*innen über die Dealer und Lieferant*innen bis hin zu den Produzent*innen in Drogenlabors in China. Er hat dabei sein eigenes Leben aufs Spiel gesetzt, indem er die Labore undercover infiltriert hat, um die Wahrheit über die globale kapitalistische Drogenindustrie zu zeigen. Ich finde das Thema wichtig, die Arbeit, die in dem Buch steckt, beeindruckend und das Buch selbst überraschend unterhaltsam und mitreißend. Mehr zum Thema Fentanyl erfahrt ihr auch in meinem Blogpost zum Buch hier.

4. Die Känguru Chroniken von Marc-Uwe Kling (Roman)

Die Känguru Chroniken war mein erstes Fünf-Punkte-Buch des Jahres. Ich war bereits ein Fan von Marc-Uwe Kling seit Quality Land, aber ich glaube Die Känguru Chroniken haben mir fast noch besser gefallen. Das Buch ist einfach unfassbar unterhaltend und macht einen riesigen Spaß zu lesen. Das kommunistische Känguru ist so witzig, aber gleichzeitig habe ich mich auch immer wieder dabei ertappt, wie ich ihm zugestimmt habe. Die perfekte Mischung!

5. Jeder Mensch von Ferdinand von Schirach (Sachbuch)

Ich habe noch nie was von Ferdinand von Schirach gelesen und habe es eigentlich auch nicht vor. Aber das kleine Büchlein Jeder Mensch konnte mich dann doch überzeugen. Darin ergänzt Schirach die Allgemeinen Menschenrechte und schlägt ein paar neue vor. Ich denke, er hat einen super Ansatz und er hat recht, dass neue Zeiten mit neuen Herausforderungen auch neue Menschenrechte bedürfen. Zu Jeder Mensch habe ich hier einen Blogpost verfasst und ihr könnt auch mehr auf der Homepage zum Buch erfahren.

6. Die Sommer von Ronya Othmann (Roman)

Jetzt bin ich bei den Vier-Sterne-Büchern angekommen, die mich nicht zu 100 Prozent überzeugen konnte, die ich aber trotzdem sehr gut fand. Die Sommer erzählt von den Sommern der Protagonistin bei ihrer Familie in Syrien, die immer stärker vom Krieg geprägt sind. Für mich hat das Buch sowas wie eine nostalgische Stimmung hervorgerufen, weil mir der Unterschied zwischen den Urlauben im Herkunftsland des Elternteils mit der Großfamilie und keiner Minute Ruhe im Vergleich zu dem ruhigen und auch irgendwie einsamen Leben in der Kleinfamilie in Deutschland so bekannt vorkam. Außerdem gibt Die Sommer einen Einblick in die Welt der Jesiden, von der ich zuvor gar nichts wusste. Auch das Ende des Buchs war super.

7. VOX von Christina Dalcher (Dystopie)

VOX erzählt von einer diktatorischen Gesellschaft, in der Frauen komplett unterdrückt werden, nicht arbeiten dürfen und nur 100 Worte am Tag sprechen dürfen. Auf den ersten Blick klingt das ziemlich übertrieben, aber umso mehr ich gelesen habe, umso realistischer wirkt es, denn es spielt in den USA 2017 unter einem autoritären, konservativen Präsidenten. Außerdem mochte ich den Plot an sich, die Widerstands-Storyline, die sich in dieser dystopischen Welt entwickelt. VOX ist ein erschütterndes Buch, aber es ist auch ein Buch, das mir nicht mehr aus dem Kopf geht.

8. Machtspiel am Hindukusch von Sahar Ohlig (Sachbuch)

Im Frühjahr 2021 habe ich mich als Recherche für ein Projekt ausführlich mit der Geschichte Afghanistans beschäftigt und in diesem Rahmen auch Machtspiel am Hindukusch gelesen. Sahar Ohlig ist 1995, bevor die Taliban das erste Mal an die Macht kamen, nach Deutschland geflüchtet und blickt in ihrem Buch auf die Geschichte des Landes, aber auch auf ihre Erfahrungen als Geflüchtete in Deutschland. Vor allem zeigt sie klar und deutlich die Verantwortung, die der Westen (und darunter auch Deutschland) für all das Leid trägt, das den Menschen in Afghanistan widerfahren ist: für die Taliban und den anhaltenden Krieg. Als ich das Buch gelesen habe, wusste ich noch nicht, dass nur wenige Wochen später die Taliban erneut die Macht ergreifen würden, aber in dem Kontext ist das Buch umso wichtiger und schockierender. Ich kann es nur allen empfehlen, die mehr über die Hintergründe der Situation in Afghanistan erfahren wollen. Ich habe es auch hier in einem Blogpost vorgestellt.

9. Sprache und Sein von Kübra Gümüşay (Sachbuch)

Wie und wieso beeinflusst Sprache unsere Realität? Wie schließt Sprache Menschen aus, lässt sie gar verschwinden? Und was können wir tun, um endlich eine gerechte Sprache zu erschaffen? Ich finde, die Autorin liefert in Sprache und Sein eine überzeugende Argumentation für die Macht der Sprache und die Diskriminierung, die sie verursachen kann. Noch stärker wird das Buch durch die vielen persönlichen Erfahrungsberichte von der Autorin und Bekannten, die das Thema lebhaft machen. Auch zu Sprache und Sein habe ich einen Blogpost hier verfasst.

10. Brave New World von Aldous Huxley (Klassiker)

Und als letztes noch ein Oldie, den ich aber zuvor nie gelesen hatte. Brave New World erzählt von einer zukünftigen Gesellschaft, in der alles kontrolliert ist, damit die Gesellschaft perfekt funktioniert, d.h. in diesem Fall damit die Menschen konsumieren. Aber im Laufe der Geschichte wird diese Gesellschaft eindrücklich in Frage gestellt. Es steckt so viel in diesem Buch drin, das uns auch heute noch zum Nachdenken anregen sollte, deshalb hat es mich fasziniert. Einen Einblick gebe ich in meinem Blogpost hier.

Runner Up:

Da es bei so vielen guten Büchern 2021 schwer war, meine Top 10 auszuwählen, möchte ich noch drei Runner Up – Plätze vergeben für Bücher, die auch gut waren, aber es nicht ganz in die Top 10 geschafft haben:

  1. Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson (Roman)
  2. Trust my Heart von Lyla Payne (New Adult)
  3. Magie von Ines Witka (Eroktikliteratur)

Wie lief das Lesejahr 2021 bei euch? Was waren eure Buch-Highlights? Seid ihr auch beim TTT dabei? Lasst mir gerne Links zu euren Beiträgen und eure Buchtipps in den Kommentaren. Ich freue mich auf Austausch.

17 Kommentare

  1. Nico aus dem Buchwinkel sagt:

    Hey Sunita =)

    jetzt konnte ich mir deine 10 Highlights des letzten Jahres auch ansehen. Bei den Känguru-Chroniken kann ich dir empfehlen, die vom Autor gesprochenen Hörbücher zu hören. Klings Stimme und Betonung bringen für mich nochmal ein bisschen mehr Witz in die Geschichten mit hinein, als eh schon im Text ist =)

    Für dein neues Jahr wünsche ich dir viele besondere Lesemomente, entspannte Nachmittage und Abende mit ausreichend Zeit für dich und natürlich viel Gesundheit.

    Liebe Grüße,
    Nico

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    1. Sunita sagt:

      Die Känguru Chriniken Hörspiele werden mir immer empfohlen, aber ich bin einfach nicht so der Hörspiel Typ, auch wenn Marc Uwe Kling das sicher super macht :) Ich mochte auch gerade an dem Buch wie es manchmal mit dem Format gespielt hab. Mittlerweile habe ich auch den Fernsehfilm geschaut und fand den auch super.

      Das wünsche ich dir auch für 2022!

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  2. Und da bin ich auch schon (=

    Und direkt das erste Buch wartet bereits seit längerem in meinem SuB und die Reihe von Marc-Uwe Kling habe ich als Hörbuch genossen, wundervoll, dass der Autor selbst liest – wenn es nicht gar eine Live-Lesung (Aufnahme) war, bin mir gerade unsicher. „VOX“ habe ich auch gelesen und leider konnte es aufgrund der unnötigen Liebesgeschichte kein Highlight werden – es fing sooo gut an und baute für mich leider im Verlauf ab. „Schöne neue Welt“ wartet auch noch auf mich und ich glaube, es gibt auch eine Serie dazu.

    Muckelige Grüße!

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    1. Sunita sagt:

      Oh dann bin ich gespannt was du von Die Gabe hältst :)
      Ja die „Liebesgeschichte“ in VOX hat mich auch etwas gestört, einfach wegen dem Fremdgehen, aber ich verstehe auch den Sinn dahinter, die Protagonistin etwas machen zu lassen, wofür sie in dieser Welt mindestens mal in ein Arbeitslager gesperrt würde – up the stakes und so. Generell mochte ich auch bei VOX Anfang und Ende weniger, aber der Mittelteil hat mich mitgerissen :)

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  3. Petra Berger sagt:

    Guten Morgen,
    die Idee, noch drei Titel zu nennen, finde ich gut aber auch da hätte ich Probleme gehabt, mich zu entscheiden. Von Deinen Büchern kenne ich keines aber ich habe schon diverse Meinungen zum ersten Buch gehört und Deine Nennung des Buches hier macht mich nun doch neugierig. Lg Petra

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  4. Vanessa sagt:

    Hallo Sunita,
    Brave New World habe ich vor ein paar Jahren gelesen und war ziemlich beeindruckt.
    Einige deiner anderen vorgestellten Bücher kenne ich dem Namen nach (beispielsweise Sprache und Sein von Kübra Gümüsay, die Känguru Chroniken von Marc-Uwe Kling und Jeder Mensche von Ferdinand von Schirach).
    Liebe Grüße und einen guten Start ins neue Jahr
    Vanessa

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  5. Hallo,
    mit den Bewertungen ist das ja immer so eine Sache – alles sehr subjektiv und unterschiedlich, je nachdem, wie kritisch jede/r einzelne damit umgeht.
    Von 123 gelesenen Büchern habe ich 13 mal 5 Möhren vergeben, was für mich tatsächlich vergleichsweise wenig ist.

    Von deinen Büchern kenne ich Vox, das ich ehrlich gesagt gar nicht mochte – ich fand es recht zäh und kam mit der Protagonistin nicht zurecht.

    Trust my Heart hingegen hatte mir auch gut gefallen.

    Viele Grüße
    Anja

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    1. Sunita sagt:

      Ja, Bücher sprechen einem einfach individuell unterschiedlich zu (oder auch nicht), finde ich auch. Ich versuche immer objektive Elemente (sowas wie Plotstruktur, macht es Sinn etc.) zu kombinieren mit meiner persönlichen Leseerfahrung.

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  6. Andrea sagt:

    Hallo Sunita :)

    Schön, dass du von der Anzahl der Bücher her zufrieden bist :) Sachbücher kommen nur höchst selten unter, letztes Jahr war wie üblich mal wieder keins dabei. Reizt mich einfach nicht so, ich mag eher die Belletristik.
    Von deinen Büchern kenne ich einige dem Namen nach, hab aber keins davon bisher gelesen. Spontan würde mich auch keins so wirklich anspringen.

    Lieben Gruß
    Andrea
    Meine Top Ten aus 2021

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  7. Corly sagt:

    Huhu,

    davon habe ich nichts gelesen. Ein paar sehen aber ganz interessant aus.

    LG Corly

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  8. tylacosmilus sagt:

    Hallo Sunita,
    von deinen Büchern habe ich nur BRAVE NEW WORLD gelesen, das ist aber ewig her und ich weiß zwar noch wo ich es gelesen habe (im Zimmer meiner Schwester), aber nicht mehr woher es geht.
    Deine Liste ist ja eine sehr gute Mischung verschiedener Genres, aber ich kenne fast keines der von dir genannten Bücher. Von den Känguru-Chroniken habe ich zwar viel gehört, aber ich habe sie weder gelesen, gehört noch den Film gesehen.
    Liebe Grüße und ein erfolgreiches Lesejahr
    Martin

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  9. Tinette sagt:

    Hallo Sunita,
    ein frohes neues Jahr.
    Ich habe letztes Jahr auch viele Sachbücher gelesen, was bei mir normalerweise nicht üblich ist.
    Von deinen Highlights kenne ich Die Gabe, Die Känguru Chroniken, VOX und Der Hundertjährige,…, allerdings nur vom Sehen her. Bei VOX schwanke ich noch, ob ich das Buch lesen werde.
    Liebe Grüße
    Tinette

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    1. Sunita sagt:

      Juhu, noch eine begeisterte Sachbuch-Leserin :) Bei VOX schwanken die Meinungen. Ich fand das Buch aber gerade im Mittelteil total mitreissend und aufrüttelnd.

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  10. Hallo Sunita,

    gelesen habe ich keins Deiner Bücher aber einige Titel sind mir schon begegnet.
    Die Teetrinkerin hört sich interesssant an, das kommt mal auf die Merkliste.

    Liebe Grüße
    Conny

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  11. Aleshanee sagt:

    Schönen guten Abend!

    Freut mich, dass du wieder mal beim TTT dabei bist – wäre schön, wenn du es zeitlich öfter schaffst :)
    Ich hatte ebenso ein wirklich tolles Lesejahr und es ist schön zu sehen, dass es auch dir so gegangen ist – vor allem auch, dass du so viele Highlihgts dabei hattest!

    Sachbücher lese ich so gut wie gar nicht, also äußerst selten. Dabei hätte ich schon gerne öfter mal Interesse an bestimmten Themen, aber ich schalte beim Lesen dann eben doch lieber ab xD
    Die Gabe von Naomi Alderman hört sich echt gut an! Das werd ich mir mal näher anschauen.
    Von Schirach hab ich bisher auch nur ein Buch gelesen, ich glaube es war „Schuld“. Aber die Thematik von deinem erwähnten hört sich auch echt gut an!
    VOX mochte ich sehr gerne, das ist schon 2-3 Jahre her bei mir.

    Brave New World – da bin ich mir jedesmal unsicher ob ich es gelesen hab damals – wenn, dann war es in meiner Jugend. Das möchte ich gerne mal (wieder) lesen. Auch eine sehr wichtige Thematik!

    Ich wünsch dir ein wunderschönes und lesereiches Jahr!

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Sunita sagt:

      Hi Aleshanee, ich möchte auch wieder häufiger dabei sein beim SuB aber ich muss zugeben, dass mir zu vielen Themen einfach nichts einfällt.
      Aber schön, dass ein paar meiner Bücher dein Interesse geweckt haben :) Brave New World kann ich nur empfehlen, noch mal als Erwachsene zu lesen. Ich bin fast ein bisschen überrascht, dass es in der Schule gelesen wird, weil in manchen Szenen ist es nicht gerade jugendfrei ;)

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      1. Aleshanee sagt:

        Haha, naja, wenn du überlegst, was sich die „jugend“ so anschaut oder wo die überall im Netz surfen oder welche Spiele sie spielen, ich denke, dass die meisten das schon verkraften ;)
        Ich denke, ich werde das tatsächlich lesen – zum einen weiß ich ja nicht, ob ich es wirklich schon mal gelesen habe oder mir der Inhalt nur durch den Film bekannt ist und deshalb würde es sich auf jeden Fall lohnen.

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