Top Ten Thursday: 10 Sachbücher, die mir gut in Erinnerung geblieben sind

Beim heutigen Top Ten Thursday kann ich es mir nicht nehmen lassen, dabei zu sein, denn ich lese sehr gerne Sachbücher und ich freue mich immer, wenn Sachbücher auch unter Blogger*innen mehr Liebe erfahren. Mir sind direkt ein Haufen Sachbücher eingefallen, die mir noch gut in Erinnerungen sind, die Liste hätte also locker noch etwas länger sein können. Aber ich habe es dann doch geschafft, die 10 Sachbücher auszuwählen, die den bleibendsten Eindruck hinterlassen haben.

1. Exit Racism von Tupoka Ogette

An dieses Buch erinnere ich mich wahrscheinlich so gut, weil ich es erst letztes Jahr gelesen bzw. gehört habe, aber ich denke auch in Jahren werde ich noch oft daran denken, denn Rassismus ist leider ein Thema, das uns noch lange beschäftigen wird. Allein wegen dem Konzept der White Fragility, das die Autorin hier vorstellt, ist mir das Buch ständig im Sinn, denn ich beobachten White Fragility häufig. Exit Racism sollte meiner Meinung nach Pflichtlektüre sein und ich kann es nur jeder und jedem empfehlen. Das Hörbuch gibt es kostenlos auf Spotify, Deezer, etc. oder direkt auf der Homepage.

2. Alles könnte anders sein von Harald Welzer

Dieses Buch hat mich einfach angesprochen, als ich es gesehen habe, und ich habe es mir direkt bestellt. Der Autor geht alle möglichen gesellschaftlichen Probleme durch, vor allem aber den Klimawandel und die Ungleichheit. Er zeigt, wie diese Probleme zusammenhängen und dass es Alternativen gibt. Gerade seine Lösungsvorschläge fand ich mutig und originell und ich wünsche mir, dass mehr Menschen dieses Buch lesen.

3. Der kommende Aufstand vom Unsichtbaren Komitee

Es ist jetzt vermutlich schon mehr als 10 Jahre her, dass ich Der kommende Aufstand gelesen habe. Es ist eine kapitalismuskritische Gegenwartsanalyse und die Wut der Autor*innen hat mir echt aus der Seele gesprochen. Der Aufstand kam dann aber nicht (vielleicht teilweise in Frankreich, wo das Buch erstveröffentlicht wurde, aber zumindest nicht in Deutschland) und es wäre sicher interessant, das Buch heute noch einmal zu lesen.

4. Permanent Record von Edward Snowden

Ich fand Edward Snowden schon immer inspirierend, aber das Buch hat mein Verständnis seiner Arbeit noch einmal verbessert. Denn ich verstehe nach der Lektüre mehr, worum es ihm ging und wieso die Massenüberwachung, die er aufdeckte, so eine große Sache ist. Außerdem erleben die Leser*innen in Permanent Record die Geschichte durch die Augen von Edward Snowden und es ist einfach faszinierend zu sehen, was ihn bewegte und wie viel Arbeit in seinem Verrat steckte – ganz zu schweigen davon, was er alles dafür aufgegeben hat.

5. Der Gesellschaftsvertrag von Jean-Jacques Rousseau

Den Gesellschaftsvertrag habe ich das erste Mal im Bachelor vor mehr als 10 Jahren gelesen. Wir mussten eigentlich nur einen Ausschnitt lesen, aber mich hat es so gefesselt, dass ich das ganze Buch verschlungen habe und diese Ausgabe sogar bis heute noch habe, was für mich ganz schön ungewöhnlich ist. Rousseaus Grundgedanke, dass alle Menschen gleich sind und frei geboren werden, hat mich immer angesprochen. Und auch seine Geschichte, wie sich die Menschheit entwickelt und welch großer Schnitt der Geschichte der Eigentum und damit die Sesshaftigkeit ist, ist total faszinierend. Seine ideale Gesellschaft ist dann natürlich sehr radikal, aber die Grundgedanken finde ich noch immer interessant.

6. Die großen Neun von Amy Webb

In Die großen Neun geht es um die größten neun Firmen, die an Künstlicher Intelligenz forschen, und es ist einfach ein verdammt gutes Sachbuch. Es beginnt mit der Geschichte der KI, dann schaut sich die Autorin ausführlich die Probleme der momentanen KI-Forschung an und zeichnet schließlich drei Zukunftsszenarien, wie es weitergehen könnte. Wenn ihr euch ein bisschen für KI interessiert, kann ich euch das Buch absolut empfehlen.

7. Hacking Darwin von Jamie Metzl

Hacking Darwin ist eines meiner liebsten Sachbücher überhaupt. Darin geht es um Gentechnik – was schon möglich ist und wo sich diese Technologie hinbewegt. Jamie Metzl ist ein extrem sympathischer Autor, den als Science Fiction Autor ein Optimismus für die Zukunft der Menschheit auszeichnet, der einfach ansteckt. Trotzdem verschließt er nicht die Augen vor den Problemen. Ein tolles Buch!

8. Wer schuf den Schöpfer von Ravi Zacharias und Norman Geisler

Dieses Buch habe ich mal in einer Zu Verschenken Box auf der Straße gefunden und dann war es tatsächlich ziemlich interessant. Es stellt die großen religiösen Fragen und sucht nach Antworten. Das Buch fällt mir immer mal wieder ein, wenn ich selbst auf philosophische Fragen stoße.

9. High Times von Uschi Obermaier

Das wilde Leben war als Teenager/junge Erwachsene mein absoluter Lieblingsfilm. In dem dazugehörigen Buch erzählt Uschi Obermaier selbst von ihrem wilden Leben: von der Kommune 1 in Berlin, Affären mit Jimi Hendrix (der übrigens im Film nicht vorkommt) und Keith Richards und von ihrem sensationellen Welttrip.

10. Im Grunde gut von Rutger Bregman

Zuletzt ein Buch, das ich ehrlichgesagt gar nicht komplett gelesen habe, sondern nur einige Kapitel während einem sehr ruhigen Abend an der Arbeit. Aber die hatten es in sich und ich denke ständig daran. In dem Buch geht es, wie der Name schon sagt, darum, wieso die Menschheit im Grunde gut ist. In den Kapiteln die ich kenne, nimmt der Autor berühmte Studien (wie das Stanford Prison Experiment) und Weltereignisse (wie die Weltkriege) und zeigt unbekannte Blickweisen auf diese und wieso wir daraus nicht schließen sollten, dass das Böse menschlich ist. Zuletzt erfährt das Buch wieder einen Hype, der aber meiner Meinung nach auch hält, was er verspricht.

Jetzt bin ich extrem gespannt: Welche Sachbücher sind euch noch gut in Erinnerung geblieben? Ich freue mich riesig über Sachbuch-Tipps und bin auch neugierig auf eure Listen. Kennt ihr vielleicht sogar eins oder mehrere meiner Top Ten?

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20 Kommentare

  1. Aleshanee sagt:

    Schönen guten Morgen!

    Ist mein Kommentar im Nirwana verschwunden oder noch nicht freigeschalten? :)

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Sunita sagt:

      Ich befürchte im Nirwana verschwunden, den ich muss Kommentare eigentlich nicht freischalten.

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      1. Aleshanee sagt:

        Hm, ich hatte mir den Kommentar extra gespeichert und wollte ihn jetzt nochmal posten, aber es funktioniert nicht :/
        Bin gespannt ob es jetzt diesen Kommentar anzeigt?

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      2. Aleshanee sagt:

        Schönen guten Morgen!

        Da hast du ja eine sehr interessante Auswahl für uns!
        Von Edward Snowden hab ich natürlich gehört und weiß worum es geht, aber mehr im Detail zu wissen würde mich tatsächlich auch interessieren – so sehr hab ich mich damit bisher nicht beschäftigt.
        Das von Rousseau klingt ebenfalls sehr spannend! Den Autor kenne ich eigentlich nur über seine vielen Zitate, die mich schon immer angesprochen haben ^^ Die Idee mit der Sesshaftigkeit und dem damit folgenden „Wechsel in der Entwicklung der Gesellschaft“ erinnert mich natürlich sofort an das Buch Ismael von Daniel Quinn. Sehr geniales Buch und empfehle ich immer wieder gerne! Müsste für dich dann auch interessant sein ;)

        Die Themen zur KI und Genforschung interessieren mich auch – allerdings scheue ich mich davor, weil ich eigentlich gar nicht wissen möchte, wie weit „wir“ da schon sind. Ich bin nicht gegen eine Weiterentwicklung, aber ich denke, wir entwickeln uns in den „falschen“ Gebieten weiter und dabei verkümmern andere, grundlegende und wichtige Instinkte.

        „Im Grunde gut“ – das müsste ich tatsächlich lesen *lach* Ich bin da immer wieder im Zweifel, wenn ich sehe, wie es auf der Welt zugeht. ABER das hat für mich wieder den Ursprung in der Gesellschaftlichen Entwicklung, die sich wieder (für mich) auf das Szenario von Rousseau und Daniel Quinn bezieht. Bzw. nur auf Quinn, weil ich das andere Buch nicht kenne, könnte aber schon in die Richtung gehen :)

        Liebste Grüße, Aleshanee

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      3. Aleshanee sagt:

        Haha, jetzt gings endlich :D

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      4. Sunita sagt:

        Juhu, jetzt sehe ich den Kommtar auch :) Ismael von Quinn kenne ich gar nicht – werde ich mich jetzt auch auf jeden Fall mal abschauen! Das Buch von Rosseau ist halt sehr alt ;) Deshalb vielleicht von der Sprache etwas gewöhnungsbedürftig, aber der Inhalt noch immer aktuell.
        Ich glaube dann könnte dir Die grossen Neun gut gefallen, denn die Autorin beschreibt verschiedene Möglichkeiten, wie es sich weiterentwickeln könnte mit der KI: eine positive/gemässigte, eine realistische wie es jetzt so läuft nur weitergedacht und eine katastrophale – also sehr differenziert, da solltest du bestimmt Anregungen finden. Hacking Darwin wäre dann vermutlich nichts für dich, der Autor ist zwar auch vorsichtig und sich der Gefahren bewusst, aber grundsätzlich doch sehr pro Gentechnik.
        Ich kenne das, dass ein Blick in die Nachrichten (oder Geschichtsbücher) an dem Guten im Mensch zweifeln lassen kann. Aber oft geht es mir auch andersherum, dass ich total fasziniert bin wie weit wir gekommen sind als Menschheit (im Vergleich z.B. zum Mittelater) gesellschaftlich (Demokratie, Menschrechte), aber auch z.B. in der Medizin. Das macht mich wieder hoffnungsvoll, dass wir auch die grossen Herausforderungen, die vor uns liegen, meistern können.

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      5. Aleshanee sagt:

        Ja, wir Menschen sind weit gekommen, aber womit? Ich bin kein so großer Fortschrittsfan, grade was Technik betrifft. Das hat natürlich seine Vorteile, aber unser emotionaler Status scheint sich für mich sehr zurückentwickelt zu haben, auf Kosten der anderen Entwicklungen. Und das entspricht mir den Problemen, die wir derzeit haben.
        Da lasse ich lieber die Technik auf der Strecke, damit die menschliche Gesellschaft wieder ein friedliches Zusammenleben schafft ;)

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      6. Sunita sagt:

        Mhh was meinst du mit emotionaler Status? Ich denke vieles hat sich doch auch von der Einstellung verbessert, zB. gibt es ein Bewusstsein gegen Rassismus, Sexismus, ganz zu schweigen von sowas wie Hexenverbrennung, Slaverei etc. Und es gibt sowas wie die Menschrechte und die UN. Und weil es viel weniger Kindersterblichkeit gibt, müssen die Kinder die überleben auch nicht mehr gewinnbringend verheiratet werden, sondern Leute heiraten in vielen Kulturen mittlerweile aus Liebe (was ich besonders schön finde, weil es in meiner indischen Familie auch noch arrangierte Ehen gibt, aber auch da tut sich mittlerweile einiges). Ich denke, die gobale Ungleichheit ist heute das grösste Problem, dass die Errungenschaften wie Nahrungsversorgung und Medizin zB bei vielen nicht ankommen. Deshalb ist es immer noch ziemlich schlecht, aber ich finde, früher war es schlechter.

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      7. Aleshanee sagt:

        Ich weiß, was du meinst, und das „Umdenken“ auf großer Ebene ist wirklich toll und das sehe ich natürlich genauso.
        Wenn ich aber die Menschen im einzelnen betrachte, ist jeder so problembelastet, so wenig mit der Natur im Gleichklang, so gefühlt unverstanden und seelisch im Ungleichgewicht, dass ich hier einen sehr sehr großen Rückschritt sehe. Das emotionale Verständnis mag in Gruppen „nach außen hin“ funktionieren, im einzelnen aber leider nicht.
        Das ist meine Sicht der Dinge wie sie sich mir jeden Tag präsentiert ;)

        Und weil du die Hexenverbrennungen angesprochen hast – ich gehe da immer noch ein ganzes Stück weiter zurück und ich glaube, dass das seelische Gleichgewicht der Menschen intakter war als heute. Aber das ist so ein weitreichendes Thema, das kann ich nicht in ein paar Sätzen zusammen quetschen :)

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      8. Sunita sagt:

        Das ist wirklich ein grosses Thema für wenige Sätze in Kommentaren. Vielleicht machst du ja mal einen Blogpost darüber, fände ich spannend! In meinem Kopf formen sich auch schon wieder Ideen dazu ;) Vielleicht könnten wir ja mal sowas wie ein Pro-Contra-Blog-Thema gemeinsam gestalten, wobei ich dann die Position (zugespitzt) Die Menschheit wird immer besser einnehmen würde. Muss mich aber auch erst noch ein bisschen reinarbeiten. Überlege jetzt auch, ob ich nicht noch mal Im Grunde gut komplett lese (gibts für 7€ bei der bpb :)).
        Aber ich verstehe schon, was du meinst, mit der individuellen Ebene. Ich glaube, ich habe das Glück, von Menschen umgeben zu sein, die da vielleicht etwas anders ticken, vielleicht auch weil ich naturnah wohne, auf dem Land.

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      9. Aleshanee sagt:

        Das ist eine sehr schöne Idee, aber das Thema ist mir „zu groß“ und auch zu persönlich, damit möchte ich mich ungerne auf dem Blog auseinandersetzen. Auch weil ich das schriftlich sehr schwierig finde rüberzubringen. Das Thema ist wie ein Räderwerk was in andere Themen greift und da würde ich gar nicht wissen, wo ich anfangen soll :)

        Ja, auf dem Land :D Da springen einem gleich wieder Vorurteile entgegen *lach* Ich weiß es nicht, aber hier „in der Stadt“ kenne ich eigentlich niemanden der keine Probleme hat, die auf seelischen Ungleichgewicht beruhen, was auf Erziehung, Gesellschaft, Wahrnehmung, etc. zurückzuführen ist. Wie gesagt, das ist so ein breites Themenfeld, das kann ich so kurz einfach nicht zusammen- oder in Worte fassen.

        Aber es freut mich, dass du meine Ansätze verstehst. Die meisten blocken immer gleich ab und versuchen nicht mal, es zumindest zu akzeptieren und meine Gedanken nachzuvollziehen :)

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      10. Sunita sagt:

        Okay, verstehe ich, dass das Thema auf dem Blog zu gross sein würde ;) Und klar finde ich, deine Gedanken sind gerechtfertigt! Ist auch nicht so, als wär „auf dem Land“ heile Welt, das war mehr auf das naturverbunden bezogen. Ich merke einfach, wie gut es tut, die Natur vor der Haustür zu haben. :)

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      11. Aleshanee sagt:

        Auf dem Land mit Natur um sich ist es definitiv ein anderes Lebensgefühl :) Freut mich, dass du dich da so wohl fühlst <3

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  2. Mai Quynh sagt:

    Ich habe letztens erst von dem Buch „Im Grunde gut“ gehört und da kam eine interessante Diskussion auf. Durch das Gespräch, aber jetzt nochmals mehr manifestiert durch deine Empfehlung, bleibt es wohl im Gedächtnis und sollte sich eine Situation ergeben, so werde ich es mal in die Hand nehmen. Exit Racism habe ich angefangen zu hören, aber dann ist mir bewusst geworden, dass ich wahrscheinlich mehr mitnehmen kann, wenn ich es lese. Insgesamt eine für mich sehr interessante Liste mit genug Details um Lust auf mehr zu machen (oder eben auch nicht).

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    1. Sunita sagt:

      Oh dann melde dich gerne mal, wenn du dir ein Bild von Im Grunde gut macht hast. :) Es ist halt ziemlich einseitig (wie die meisten Sachbücher wie ich finde), aber es vertritt eine Seite, die man sonst nicht so mitkriegt. Bei der bpb gibt es übrigens eine güstigere Variante für 7€.
      Exit Racism habe ich auch gehört und mir währenddessen ganz viele Notizen gemacht (in der Bahn), das hat für mich gut funktioniert, aber generell bin ich auch nicht so der Hörbuchtyp und finde auch, dass man sich beim Lesen besser drauf kontentrieren kann.

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  3. LeseBlick sagt:

    Hallo Sunita :)
    Schön, dass auch dein Blog für Sachbücher spricht.
    Heute sind ja doch einige Blogger raus. Aber, dass sind auch die, wo ich immer wenig Bücher kenne. Umso schöner das Thema heute. Dein Blog war mir bisher nämlich noch gar nicht bekannt. Ist gespeichert hier mal öfters vorbeizuschauen.

    Wir hätten fast eine Gemeinsamkeit gehabt, ich habe „Permanent Record“ noch rausgeschmissen, weil ich ein anderes lieber zeigen wollte. Ich habe das Buch im letzten Jahr sowohl gelesen, als auch gehört.
    Ich hatte bis dahin seine Geschichte wirklich nur am Rand mitbekommen, umso spannender war es für mich dem Buch zu folgen/dem Hörbuch zu lauschen.

    Ansonsten werde ich mir am WE noch ein, zwei andere deiner Bücher anschauen.
    Themen, wie Genetik und KI, wären für mich zB neu, in die Richtung habe ich noch nie gelesen.

    LG Andrea

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    1. Sunita sagt:

      Das freut mich sehr, dass du dadurch meinen Blog entdeckt hast :) Und ich finde auch, dass es viel aussagt, für was für Sachbücher sich Leute interessieren – fast mehr als Belletristik, weil man in Sachbücher so viel mehr Zeit investiert (ich zumindest ;)). Toll, dass du auch Permanent Record mochtest :) Ich hatte auch das Problem, dass ich zu viele mögliche Bücher für diesen TTT hatte und verstehe, dass da halt was rausfliegen muss.

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  4. Tinette sagt:

    Hallo Sunita,
    ich kenne keins deiner vorgestellten Bücher. Die großen Neun schaue ich mir aber genauer an, weil ich das Thema KI interessant finde und gerne Bücher, die es behandeln, lese.
    Hacking Darwin klingt auch interessant, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mir ein Fachbuch auf Englisch zutrauen würde.
    Liebe Grüße
    Tinette

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    1. Sunita sagt:

      Hacking Darwin ist ein Sachbuch, also für Laien geschrieben und sehr verständlich und sympathisch wie ich finde. Es gibt das Buch aber mittlerweile auch auf Deutsch, ich glaube, es heisst Der designte Mensch. Freut mich, dass dich die Themen interessieren :) Liest du auch fiktionale Bücher über KI (Thriller, Sci Fi)?

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  5. Hallo Sunita,
    ich kenne keines der Bücher und muss zugeben, dass da auch nichts für mich dabei ist. Aber das ist ja immer so, die Geschmäcker und Vorlieben sind ganz verschieden.

    Viele Grüße
    Kerstin

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