Top Ten Thursday 370

Heute bin ich mal wieder beim Top Ten Thursday dabei, denn das Thema der Woche spricht mich sofort an: Deine 10 liebsten Zitate aus Büchern. Ich liebe Zitate, sammele sie in einer Box und schreibe sie in mein Scrapbook, deshalb habe ich mich gleich auf die Suche nach meinen 10 liebsten Zitaten gemacht. Allerdings ist es mir schwerer gefallen, als erwartet, 10 passende Zitate zu finden, denn erstens stammen viele meiner Lieblingszitate aus Filmen, Serien, Songs oder von Blogs anstatt aus Büchern und zweitens wollte ich ja auch nicht immer wieder aus denselben zwei Büchern zitieren. Letztlich ist mir aber eine schöne Zusammenstellung meiner liebsten Zitate gelungen, wie ich finde.

1. „Because the only people for me are the mad ones, the ones who are mad to live, mad to talk, mad to be saved, desirous of everything at the same time, the ones who never yawn or say a commonplace thing, but burn, burn, burn like fabulous roman candles exploding like spiders across the stars and in the middle you see the blue centerlight pop and everybody goes ‚Aww‘.“ (Jack Kerouac – On the Road)

2. „Just for one second look at your life and see how perfect it is. Stop looking for the next secret door that is going to lead you to your real life. This is it: there’s nothing else. It’s here, and you better decide to enjoy it or you’re going to be miserable wherever you go, for the rest of your life, forever.“ (Lev Grossman – The Magicians)

3. “Letztlich geht es in der Literatur wie in der Liebe immer darum, Toastscheiben fallen zu lassen und festzustellen, ob sie endlich einmal mit der Marmeladenseite nach oben auf den Boden schlagen.” (Juli Zeh – Alles auf dem Rasen)

4. „But why think of that when all the golden land’s ahead of you and all kinds of unforeseen events wait lurking to surprise you and make you glad you’re alive to see.” (Jack Kerouac – On the Road)

5. “Und die Zeit geht vorwärts, denn das ist die einzige Richtung, die sie kennt.” (Lilly Lindner – Splitterfasernackt)

6. „He wished he could tell him that none of it was going to turn out anything like the way he hoped, but that everything was going to be alright anyway.“ (Lev Grossman – The Magician’s Land)

7. “It is impossible to live without failing at something unless you live so cautiously that you might as well not have lived at all. In which case you fail by default.” (J. K. Rowling – Very good lives)

8. “I think you’re right. I don’t understand it yet. But sometimes I see something, and I think maybe it’s beyond.” (Lois Lowry – The Giver)

9. “He’d known that adventures were supposed to be hard. He’d understood that he had to go a long way and solve difficult problems and fight foes and be brave and whatever else. But this was hard in a way he hadn’t counted on. You couldn’t kill it with a sword or fix it with a spell. You couldn’t fight it. You just had to endure it, and you didn’t look good or noble or heroic doing it.“ (Lev Grossman – The Magician’s King)

10. “And I swear in this moment I was infinite.” (Stephen Chbosky – Perks of being a wallflower)

 

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Lieblingsbücher Special: On the Road von Jack Kerouac

Sobald ich ein Buch fertiggelesen (oder abgebrochen) habe, werde ich es normalerweise so schnell wie möglich wieder los. Nur wenige Bücher haben mich bisher genug überzeugt, damit ich sie behalte. Deshalb ist es Zeit für eine Blogserie zu meinen Lieblingsbüchern. In dieser möchte ich euch nach und nach die Bücher vorstellen, die aus unterschiedlichen Gründen einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen und in meinem Bücherregal erhalten haben.

Ich beginne mit meinem absoluten Lieblingsbuch aller Zeiten: On the Road von Jack Kerouac. Ich weiß, dass viele Leser ein Problem damit haben, ein Lieblingsbuch zu benennen, weil es zu viele gute Bücher gibt, doch mir ist es nie so ergangen. Seit ich vor fast 10 Jahren zum ersten Mal On the Road gelesen habe, ist es mein absoluter Liebling und bisher konnte noch kein Buch an es heranreichen. Ich habe On the Road mittlerweile sicher fünf oder sechs Mal gelesen, was an sich schon ein Wunder ist, denn normalerweise verspüre ich wenig Lust, ein Buch noch einmal zu lesen, geschweige denn immer und immer wieder.

Aber On the Road ist nun mal etwas Besonderes für mich. Alles begann damit, dass mein Deutschlehrer in der Oberstufe uns auftrug, ein Buch unserer Wahl vorzustellen. Also plünderte ich das Bücherregal meiner Mutter und stieß dabei auf Unterwegs, die deutsche Übersetzung von On the Road. Ich begann, darin zu lesen, legte das Buch aber bald zur Seite, denn die 50er Jahre Straßensprache ging mir gehörig auf den Geist und erinnerte mich an meine Großeltern. Auf Deutsch konnte mich das Buch nicht fesseln. Außerdem wurde mein Lehrer krank und fiel für viele Monate aus, weshalb meine Buchpräsentation nie stattfand.

Vor meiner mündlichen Abiturprüfung fuhr ich für zwei Wochen in einen kleinen Ort namens Totnes in Südengland, um eine Sprachschule zu besuchen. Dort stieß ich in einem Buchladen auf On the Road von Jack Kerouac. Ich kaufte das Buch, verschlang es und war absolut begeistert. Das Lebensgefühl der Protagonisten sprach mir aus der Seele, vor allem da ich kurz vor dem Abitur stand und tatsächlich das Gefühl hatte, die Welt liege mir zu Füßen.

Doch worum geht es in On the Road eigentlich und was ist dieses Lebensgefühl, von dem ich so schwärme? On the Road berichtet von den Reisen, die der Autor Jack Kerouac mit seinem Freund Neal Cassidy quer über den amerikanischen Kontinent unternahm. Es ist die Geschichte einer Freundschaft und vor allem ein Porträt des außergewöhnlichen Freundes Neal Cassidy. Das Buch ist wohl so etwas wie Kerouacs Memoiren, allerdings fiktionalisiert. So wurden mehrere Reisen zusammengelegt, alle Namen wurden geändert und ich bin mir ziemlich sicher, dass sich Jack Kerouac mit dem Erzähler Sal Paradise etwas besser zeichnete, als er tatsächlich war.

On the Road ist das Programmbuch der Beat Generation, einer Gruppe von Intellektuellen in den 40er und 50er Jahren, die sich meist in San Francisco versammelten und Tabus brachen. Sie feierten den Jazz, die Kultur der Schwarzen, die Homosexualität, die freie Liebe, den Buddhismus und vieles mehr. Wichtige Mitglieder der Beat Generation waren neben Jack Kerouac auch Allen Ginsberg und William S. Burroughs, die alle in On the Road vorkommen. Mittlerweile bin ich ein Experte der Beat Generation. Ich habe Bücher gelesen, Dokus geschaut, bin nach San Francisco gegangen, habe das On the Road Museum besucht und habe weitere Bücher von Jack Kerouac und Allen Ginsberg gelesen.

Immer wenn ich verreise, ist On the Road mit im Gepäck und ich lese es. Auf dem Cover notiere ich all die Orte, an denen dieses Buch schon war und es sind mehr Orte, als manche Menschen in ihrem ganzen Leben besuchen. Außerdem habe ich das Buch bis zum Gehtnichtmehr unterstrichen und kommentiert, habe Zeichnungen und Gedichte eingefügt. Der gedruckte Text ist an manchen Stellen kaum noch lesbar. Bei jedem Lesedurchgang von On the Road fallen mir neue Dinge auf. Jedes Mal ziehe ich neue Botschaften aus der Geschichte und identifiziere mich mit anderen Figuren. Dieses Buch wird mir nie langweilig werden.

Außerdem liebe ich einfach Jack Kerouacs Schreibstil. Sein Stil unterscheidet sich grundlegend von meinem eigenen. Er schreibt oft sehr lange Sätze mit Unmengen von Adjektiven und Adverbien, mit Fragmenten und Verschachtelungen – all das, was ich persönlich um jeden Preis vermeide. Trotzdem gehen mir seine Sätze jedes Mal unter die Haut. Sie sind wirklich mehr Poesie als Belletristik. Auch wenn ich mittlerweile durch Biografien und Berichte erfahren habe, dass Jack Kerouac alles andere als ein guter Freund oder auch ein guter Mensch war, kann man einfach nicht verleugnen, dass er verdammt gut schreiben konnte.

Übrigens habe ich eine Ode auf mein On the Road Exemplar mit dem Titel „Ein Buch wie ein Leben“ für die Anthologie Über Bücher geschrieben, die gerade erschienen ist. Falls ihr euch dafür interessiert, findet ihr das Buch hier.

Habt ihr auch ein Lieblingsbuch, das euch schon seit Jahren begleitet, das ihr immer wieder lest und an das einfach kein anderes heranreicht? Welches ist es? Ich freue mich über Kommentare!

 

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Rezension: Ein herzzerreißendes Werk von umwerfender Genialität von Dave Eggers

Genre: Autobiografischer Roman | Erscheinungsjahr: 2000 | Taschenbuch: 544 Seiten | Verlag: KiWi  | Originalsprache: Englisch | ISBN: 978-3462036299

Kurzinhalt

Dave ist 21 Jahre alt, als seine Eltern kurz hintereinander an Krebs sterben. Sein Studium und seine Lebensplanung werden plötzlich über den Haufen geschmissen, als er zum Ersatzvater und Vormund seines siebenjährigen Bruders Toph wird. Die beiden ziehen von Chicago ins sonnige Kalifornien und meistern ihr ungewöhnliches Leben mit Witz und Spielereien.

Eigene Meinung

Ich habe dieses Buch vor Jahren von jemandem auf Lovely Books zugeschickt bekommen, da ich Dave Eggers Roman Der Circle hochgelobt habe. Seitdem lag es in der hintersten Ecke meines Bücherregals, bis ich es einer spontanen Eingebung folgend für die #DasSuBAbc Challenge hervorgegraben habe. Ich bin absolut unvorbereitet in die Lektüre gegangen und dann hat mich dieses Buch völlig unerwartet von der ersten Seite an begeistert.

Es beginnt mit einem 49 Seiten langen Vorwort. Normalerweise hasse ich Vorworte und lese diese nie, aber ich habe schnell gemerkt, dass dieses Vorwort zur Geschichte dazugehört. Also habe ich es mit Vergnügen gelesen: Es erzählt von den Themen sowie all den Fehlern des Buchs, es nennt die echten Namen der Figuren und führt die gestrichenen Szenen auf – all das mit einer Ironie, bei der ich nicht wusste, ob ich lachen oder beeindruckt sein soll.

Genau das zeichnet das komplette Buch aus. Das merkt man bereits bei dem Genre: ein autobiografischer Roman. Der Untertitel lautet sogar: „Eine wahre Geschichte“. Doch wie wahr ist diese Geschichte wirklich? Laut Wikipedia stimmen zumindest die groben Ereignisse in Dave Eggers Leben, doch die Szenen und Dialoge scheinen meistens vollkommen fiktionalisiert zu sein, was der Erzähler auch immer wieder thematisiert. Figuren, wie der kleine Toph, fallen plötzlich völlig aus der Rolle und beginnen, über die moralische Verfassung des Erzählers zu philosophieren, bis dieser sogar zugibt, dass diese Figur (z.B. Toph mit dem Wortschatz eines Kindes) so etwas nie gesagt hat und nie sagen würde.

Ich fand das absolut faszinierend. Dave Eggers geht so kreativ mit seiner eigenen Biografie um, dass er den Lesern vor Augen führt, wie fragil diese ist, wie sehr wir uns unsere Lebensgeschichten selbst erschaffen. Der Titel sagt ja schon alles: Ein herzzerreißendes Werk von umwerfender Genialität. Natürlich schwingt schon hier eine gehörige Portion Ironie mit, aber andererseits ist der Titel zutreffend. Das Buch ist wirklich herzzerreißend und genial. Und ich denke, der Autor weiß das.

Der Erzähler, eine inszenierte Version des Autors Dave Eggers, hat es mir wirklich angetan. Er ist nicht gerade sympathisch. Er ist selbstverliebt, größenwahnsinnig und selbstmitleidig. Doch er ist all das mit einer Leichtigkeit, die mich an das Buch gefesselt hat. Ich wollte einfach, dass er nie aufhört zu erzählen, denn seine Stimme war so unterhaltend.

Ich habe oft laut aufgelacht. Gleichzeitig habe ich mich gefragt, ob es okay ist, darüber zu lachen, denn die Themen, die das Buch behandelt, könnten nicht trauriger sein: Krebs, der Tod der Eltern, der Tod im Allgemeinen, häusliche Gewalt, Selbstmord. Zwischen all den Witzen und lustigen Anekdoten tauchen plötzlich grausame Lebensweisheiten auf. So hat mir das Buch auch ab und zu Tränen in die Augen getrieben.

Es fällt mir schwer, diesen autobiografischen Roman von Dave Eggers zu beschreiben. Es handelt sich um sein Debüt, das zu einem Bestseller wurde. Dieses Buch ist meilenweit von Der Circle entfernt. Für mich war das Lesen von Ein herzzerreißendes Werk von umwerfender Genialität ein absolutes Erlebnis und Lesehighlight! Der Plot ist chaotisch, der Stil wirr, die Erzählart wechselt ständig, die Figuren fallen aus ihren Rollen. Aber trotzdem liebe ich das Buch, denn all das funktioniert letztlich irgendwie hervorragend. Zumindest habe ich das so empfunden.

Nichtsdestotrotz kann ich dieses Buch nicht uneingeschränkt empfehlen. Ich denke, entweder man kann sich darauf einlassen und wird total mitgerissen (so wie es mir erging) oder aber man kann gar nichts damit anfangen. Außerdem muss ich erwähnen, dass schwierige Themen sehr unsensibel behandelt werden. Vor allem bei dem Thema Selbstmord kann ich mir vorstellen, dass sich Menschen, die Berührungspunkte damit in ihre Leben haben, angegriffen fühlen. Doch mich hat das Buch begeistert, wie schon lange kein Buch mehr, und ich werde mit Sicherheit noch mehr Bücher von Dave Eggers lesen (zum Beispiel jedes einzelne Buch, das er je veröffentlicht hat ;)).

Bewertung

++++ – Vier von Fünf Punkten

Kennt ihr Ein herzzerreißendes Werk von umwerfender Genialität? Wie hat es euch gefallen? Könnt ihr mir andere Bücher von Dave Eggers empfehlen?

 

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Vom Traum, Schriftsteller zu werden

Ich habe einen Traum und ich weiß, dass ich nicht die Einzige bin, die diesen Traum hat: Schriftstellerin werden.

Schriftsteller zu werden ist nicht einfach und es macht es auch nicht einfacher, dass so viele Menschen davon träumen. Obwohl heute im Prinzip jeder als Selfpublisher ein Buch veröffentlichen kann, möchte ich den traditionellen Weg über Agenturen und Verlage gehen. Doch selbst wenn man von all den Hürden einer Veröffentlichung absieht, ist es bereits verdammt schwer, überhaupt ein Buch zu schreiben. Ein komplettes Buch zu schreiben ist an sich schon ungeheuer anstrengend, aber wenn es dann auch noch gut sein soll, werden die Erfolgschancen noch geringer.

Auch wenn ich erst vor ein paar Jahren wirklich begonnen habe, literarisch zu schreiben, träume ich bereits mein ganzes Leben lang davon, Schriftstellerin zu werden. Freunde, die mich schon mein halbes Leben lang kennen, bestätigen mir, dass das Schreiben das ist, was mich auszeichnet. Doch irgendwie habe ich das lange aus den Augen verloren. Jetzt, da ich meinen Uniabschluss in der Tasche habe und ernsthaft darüber nachdenken muss, was ich mit meinem Leben anstellen will, komme ich immer wieder an diesen einen Punkt: Ich will Bücher schreiben. Das ist das Einzige, was ich wirklich machen will.

Aber dann kommen wieder die Zweifel und Sorgen: Verschwende ich mein Leben, wenn ich diesem Traum hinterherrenne? Einem Traum, den Millionen von Menschen haben und den nur wenige je erreichen. Wieso sollte ich es schaffen? Vermutlich kennt jeder, der davon träumt, mit seiner Leidenschaft seinen Lebensunterhalt zu verdienen, solche Sorgen. Wir wissen, dass wir es nicht alle schaffen werden. Wir wissen, wie schlecht unsere Chancen stehen. Und trotzdem hoffen wir, dass wir es sind, die es schaffen.

Es gehört viel dazu, erfolgreich als Schriftsteller zu werden. Das kann man an den Erfolgsstories von Autoren erkennen. In ihren Biografien spielt ein gutes Timing, die Fähigkeit, den Nerv der Zeit zu treffen, die Bekanntschaft mit den richtigen Leuten und eine große Portion Glück meistens eine nicht unerhebliche Rolle. Das sind alles Dinge, die wir nur bedingt kontrollieren können. Was mir aber noch mehr Sorgen bereitet, ist, dass ich auch bei dem einen Punkt versagen könnte, den ich tatsächlich kontrollieren kann: ein gutes Buch zu schreiben. Denn letztlich nutzt alles Glück der Welt nichts, wenn man nicht sein Handwerk beherrscht.

Irgendwann kommen wir Hobbyautoren an einen Punkt, an dem wir uns entscheiden müssen: Wollen wir es bei unserer fröhlichen Freizeit-Schreiberei belassen oder wollen wir alles daransetzen, dass unser Werk auch gelesen wird? In den letzten Wochen ist mir klipp und klar geworden, dass ich Letzteres möchte. Auch wenn ich weiß, dass diese Entscheidung viele unangenehme Erfahrungen nach sich ziehen wird: erbitterte Kämpfe, schlaflose Nächte, Absagen, Niederlagen. Aber wenn ich wirklich meinen Traum verfolgen will, dann muss ich das alles in den Kauf nehmen. Und ich bin bereit dafür. In den letzten Wochen habe ich mich von ganzem Herzen dafür entschieden, Schriftstellerin zu werden. Seitdem schreibe ich in jeder freien Minute. Ich nähere mich dem Ende der Grobüberarbeitungen meines Romans und ich weiß, dass ich mein Manuskript, an dem ich jahrelang gearbeitet habe, in nicht allzu ferner Zukunft raus in die Welt schicken muss, auch wenn ich mich davor fürchte.

Wie ergeht es euch beim Schreiben? Träumt ihr davon, veröffentlicht zu werden? Teilt ihr meine Sorgen und Ängste? Und wieso macht ihr trotzdem weiter? Das würde mich wirklich interessieren!

 

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Top Ten Thursday #367

Heute mache ich zum ersten Mal beim Top Ten Thursday mit. Ich kannte die Challenge noch gar nicht, bevor sie zu Weltenwanderer umgezogen ist, aber finde es eine tolle Idee! Jeden Donnerstag gibt es ein Thema, zu dem wir Blogger eine Bücherliste posten. Ich werde es wohl nicht schaffen, jedes Mal mitzumachen, bin aber gerne dabei, wenn mir etwas zu dem Thema einfällt. Die TTT Posts werden donnerstags erscheinen zusätzlich zu meinen regulären Posts sonntags.

Aber genug mit der Einleitung, kommen wir zum Thema der Woche:

10 Bücher, die du dieses Jahr auf jeden Fall noch lesen möchtest.

1. Das Handbuch zum Drehbuch von Syd Field (Lehrbuch)

Vielleicht habt ihr dieses Buch bereits auf meiner #DasSuBAbc Leseliste gesehen, denn dort treibt es sich schon seit Februar herum. Dieses Drehbuch-Lehrbuch möchte ich auf jeden Fall bald lesen, denn es passt perfekt zu einem meiner Ziele für dieses Jahr: mit einem Drehbuchprojekt zu beginnen. Einer meiner Träume ist es, einmal ein Drehbuch zu schreiben. Da kommt mir dieses Buch, das eine Freundin in einem Zu-Verschenken-Korb auf der Straße gefunden hat, genau richtig.

2. The Bell Jar von Sylvia Plath (Roman)

Da ich gerade über Zu-Verschenken-Körbe spreche: Dieses Buch habe ich vor ein paar Wochen in solch einem entdeckt und konnte mein Glück kaum fassen, denn ich möchte es schon seit Ewigkeiten lesen. Ich weiß nicht viel darüber, doch ich erwarte, dass es (nach allem, was ich über Sylvia Plath gehört habe) kein besonders fröhliches Buch ist. Das macht mir ein bisschen Angst, denn in letzter Zeit habe ich um depressive Bücher meist einen großen Bogen gemacht. Aber ich glaube, ich bin jetzt bereit, mich daran zu wagen.

3. Faust II von Johann Wolfgang von Goethe (Drama)

Nur weil mein Studium der deutschen Literatur vorbei ist, möchte ich nicht aufhören, deutsche Klassiker zu lesen. Faust II habe ich tatsächlich noch nie gelesen, habe aber Interessantes darüber gehört. Faust I habe ich vor zehn Jahren in der Schule gelesen und es hatte mir gut gefallen. Vermutlich werde ich den ersten Teil noch einmal lesen, bevor ich mit dem zweiten Teil beginne.

4. Mädchenmeute von Kirsten Fuchs (Jugendliteratur)

Dieses Buch habt ihr vielleicht schon in meinem Neuzugänge Post gesehen, in dem ich mich darauf gefreut habe, weil ich Jugendromane mag und dieser sogar den Deutschen Jugendliteraturpreis gewonnen hat. All das ist nach wie vor wahr, doch bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, es zu lesen. Das möchte ich bald ändern.

5. Die Illuminae-Akten von Amie Kaufman und Jay Kristoff (Science Fiction)

Ich bin bereits in diese Trilogie verliebt, ohne je ein Wort darin gelesen zu haben. Ich habe einfach so viele spannende Blogposts und Instagrambilder dazu gesehen und das ungewöhnliche Layout reizt mich total. Da ich aber noch nicht weiß, ob mich diese Sci Fi Story wirklich so mitreißen wird, wie ich mir das erhoffe, setze ich erst einmal nur das erste Buch auf diese Liste. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr darauf!

6. Armageddon von Wolfgang Hohlbein (Fantasy)

Dieses Buch will ich unbedingt lesen – und zwar schon seit der letzten Frankfurter Buchmesse, auf der ich eine Lesung des Autors gesehen habe. Blöderweise ist es unverschämt teuer, weshalb ich bisher zu geizig dafür war. Ich hoffe, dass es vielleicht im Herbst als Taschenbuch herauskommt oder es bald günstige gebrauchte Exemplare gibt. Mich reizt das Thema des Buchs (die biblische Apokalypse) einfach sehr.

7. An Absolutely Remarkable Thing von Hank Green (Science Fiction)

Dieses Buch ist etwas Besonderes für mich, denn dafür werde ich vermutlich etwas tun, dass ich seit Harry Potter und die Heiligtümer des Todes nicht mehr getan habe: Ich werde es vorbestellen. Ich bin ein Riesenfan von Hank Greens You Tube Channels und Podcasts, deshalb warte ich sehnsüchtig auf seinen Debütroman, der im September erscheint. Die Bücher seines Bruders John Green sind überhaupt nicht meins (und ich habe es versucht, glaubt mir!), aber Hank Greens Buch klingt schon viel mehr nach meinem Geschmack: Es ist für Erwachsene geschrieben, es ist Sci Fi und es geht um Ruhm.

8. – 10. Die Magicians Trilogie (auf Deutsch: Die Zauberer von Fillory) von Lev Grossman (Fantasy)

Diese drei Bücher sind meine absoluten Lieblings-Fantasy-Bücher und ich fantasiere schon seit Ewigkeiten davon, sie noch einmal zu lesen. Beim ersten Mal habe ich sie mit längeren Abständen zwischen den einzelnen Büchern gelesen, aber ich möchte gerne einmal alle hintereinander verschlingen. Die Geschichten der Magiestudenten und Absolventen, die zwischen zwei Dimensionen hin und her reisen, sind einfach so genial und vielschichtig, es gibt bestimmt viel, was mir beim ersten Durchlauf entgangen ist. Bisher habe ich die Bücher nur als eBooks, doch es gibt eine wunderschöne Sammeledition der gedruckten Bücher, die ich mir irgendwann dieses Jahr leisten möchte. Ich kann es kaum erwarten, endlich die wundervoll kaputten Figuren dieser Trilogie wiederzutreffen.

Habt ihr bereits eines oder mehrere der Bücher gelesen? Wie fandet ihr sie?
Freut ihr euch auch schon so auf Hank Greens Debüt?

 

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Rezension: Dark Zero von Douglas Preston

Genre: Thriller | Erscheinungsjahr: 2015 | Taschenbuch: 480 Seiten | Verlag: Knaur  | Originalsprache: Englisch | ISBN: 978-3426500491

Kurzinhalt

Die Künstliche Intelligenz Dorothy wurde von der Programmiererin Melissa und ihrem Team entwickelt, um auf dem Saturnmond Titan eine Raumsonde zu kontrollieren. Doch bei dem ersten Test im NASA-Gebäude, macht sich Dorothy selbstständig, löst eine Explosion aus und flieht ins Internet. Nun wird sie gesucht: von Melissa, von der NASA, von dem FBI sowie von Menschen, die ihre eigenen Pläne für Dorothy haben.

Eigene Meinung

Das Konzept des Buchs, eine K.I., die sich selbstständig macht, fand ich sofort vielversprechend. Während meiner Leseexperimente in den Genres Science Fiction und Thriller in den letzten Monaten habe ich festgestellt, dass die Bücher, die mich am meisten begeistern, oft einem Mischgenre angehören. Sie sind so etwas wie Technikthriller und auch Dark Zero kann dazu gezählt werden. So habe ich durch das Buch jede Menge faszinierende Dinge über Künstliche Intelligenz gelernt.

Auch langweilig war das Buch definitiv nicht. Als gut gebauter Thriller gab es jede Menge Wendepunkte, Gefahrensituationen, Verfolgungsjagden, usw. Für meinen Geschmack waren etwas zu viele kaltherzige Morde dabei, aber auch das gehört wohl dazu. Über all diesen spannenden Geschehnissen und Wendung lauert in der Welt von Dark Zero die Präsenz einer hyperintelligenten K.I., die im Internet lebt und sich dadurch überall auf der Welt bewegen kann und so ziemlich alles tun kann.

Solch eine übermächtige K.I. ist natürlich hochgefährlich. Sie könnte die Menschheit vernichten. Für mich können die Gefahren in Thrillern nicht groß genug sein, deshalb habe ich mich über die drohende fiktionale Auslöschung irgendwie gefreut. In den ersten paar Kapiteln wird diese Gefahr auch ausführlich thematisiert und die beiden (menschlichen) Protagonisten Melissa und Ford setzen alles daran, Dorothy davon abzuhalten, etwas Unwiderrufliches zu machen.

Doch dann nimmt das Buch eine überraschende Wendung. Dorothy entwickelt sich in einer Art und Weise, wie ich es nie vorausgesehen hätte, bis sie mir sogar sympathisch wurde. Eine unerwartete Entwicklung ist normalerweise immer ein Plus, aber in diesem Fall ging mir die 180 Grad Wendung zu weit. Die Gefahren, die Dorothy nach wie vor birgt, kommen plötzlich gar nicht mehr zur Sprache und auch das Verhalten von Melissa und Ford fand ich ab diesem Punkt nur noch schwer nachvollziehbar.

Schließlich wird die Geschichte ziemlich abrupt zu Ende gebracht, was mich etwas enttäuscht hat. Ich denke, die Idee hätte so viel mehr hergeben können. Außerdem weiß ich nach wie vor nicht, was ich von der letzten Seite halten soll. Ich habe keine Ahnung, ob es sich hier um ein glückliches oder ein trauriges Ende handelt. Aber vielleicht bin ich da in meiner Verwirrung ja auch alleine.

Die Figuren waren mir oft zu typisiert. Obwohl ich Melissa mochte, hat es mich genervt, dass sie als Heldin nicht nur superschlau ist, sondern auch noch wunderschön (groß, schlank, blond), während bei ihrer „bösen“ Gegenspielerin Patti immer wieder betont wird, wie hässlich diese ist. Das war zu klischeehaft für meinen Geschmack. Dorothy wirkt im Vergleich zu einigen der menschlichen Figuren viel vielschichtiger und realistischer, was durchaus Absicht gewesen sein könnte. Die Figur Jakob, ein Teenager in Kalifornien, der nach einer langen Einführung in die Geschichte mit Dorothy eingebunden wird, hat mir gut gefallen. Ob seine ganze, ausführliche Backstory wirklich nötig gewesen wäre, lasse ich mal dahingestellt.

Alles in allem konnte mich Dark Zero zwar fesseln, hat mich zum Ende hin aber enttäuscht. Es liest sich, als sei es der Auftakt einer viel größeren Handlung, die hier noch gar keine Rolle spielt, doch da dies allen Anschein nach ein Standalone ist, hat es mich mit dem Gefühl zurückgelassen, dass mir hier die echte Story vorenthalten wurde.

Bewertung

+++ – Drei von Fünf Punkten

 

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SuBventur Challenge: #DasSuBabc – Runde 2

Ich habe mich sehr gefreut, das die #DasSuBabc Challenge von KeJas Blogbuch verlängert wurde. Schon beim ersten Durchlauf hat mich die Challenge motiviert, einige Bücher von meinem SuB zu lesen, deshalb bin ich auch jetzt wieder gerne dabei. Nachdem ich mich nun ein paar Wochen lang mit meinen Neuzugängen beschäftigt habe, ist es an der Zeit, mal wieder eine Leseliste gemäß den Aufgaben der SuBventur Challenge aufzustellen, denn es warten noch viele Bücher in meinem Regal darauf, gelesen zu werden. Nun gibt es außerdem einige neue Aufgaben, also noch mehr Möglichkeiten, ungelesene Bücher auf die Leseliste zu packen.

Im Moment habe ich 31 Bücher auf meinem SuB. Davon habe ich nun 10 Bücher ausgewählt, mit denen ich mich in nächster Zeit beschäftigen möchte, auch wenn ich sicher nicht alle schaffen werde. Kommen wir also zu den Aufgaben und den Büchern, die ich diesen zugeordnet habe.

A – Bücher angefangen, beiseitegelegt und nie beendet, lies ein anfangendes Buch nun zu Ende

Dies Land ist unser von Hans-Christian Kirsch (Biografie): Diese Aufgabe hatte ich auch schon letztes Mal auf meiner #DasSubAbc Liste und habe es nie geschafft, sie zu erfüllen. Die Biografie Isadora, die ich mir vorgenommen hatte, habe ich immer noch nicht weitergelesen. Deswegen versuche ich es jetzt mit einer anderen Biografie. Dies Land ist unser erzählt von dem Leben und Werk der Schriftsteller der Beat Generation Jack Kerouac, Allen Ginsberg und William Burroughs sowie ihrer Muse Neal Cassidy. Ich bin ein riesiger Jack Kerouac Fan. On the road habe ich bestimmt schon fünf Mal gelesen und ich habe auch schon einige Dokus und Filme über die Beat Generation konsumiert. Diese Biografie ist allerdings viel ausführlicher und geht auf viele Momente aus dem Leben der Helden extrem detailliert an. Ich habe das Buch vor Jahren begonnen, dann beiseitegelegt und nun bin ich dabei, es weiterzulesen.

C – Lies ein Buches, welches Du aufgrund seines Covers gekauft hast

Der lange Weg nach Ägypten von Christian Jacq (Roman): Dieses Buch habe ich in einem Korb vor meinem liebsten Antiquariat gesehen. Das Cover ist blau und hat ägyptische Schriftzeichen darauf und ich habe mich sofort dazu angezogen gefühlt. Ich habe absolut keine Ahnung, worum es geht. Gerade habe ich entdeckt, dass Lovelybooks es wohl als historischer Roman klassifiziert, was mir ein bisschen Sorgen macht, weil ich wirklich kein Fan von historischen Romanen bin, aber ich werde mich trotzdem darauf einlassen. Ich interessiere mich für alte Kulturen, also könnte es etwas für mich sein. Außerdem scheint es schon eine fiktionale Geschichte zu sein und kein Sachbuch.

D – Doppelte Freude! Du darfst bei dieser Aufgabe ZWEI Bücher DEINER Wahl lesen

Das Handbuch zum Drehbuch von Syd Field (Lehrbuch) und Wer schuf den Schöpfer? von Ravi Zacharias und Norman Geisler (Sachbuch Religion): Diese Aufgabe gibt mir die Möglichkeit, mir zwei Bücher auszusuchen und trotzdem habe ich es letztes Mal nicht geschafft, auch nur eines der beiden zu lesen. Da mich beide Bücher aber nach wie vor brennend interessieren, werde ich sie auf die neue Leseliste übertragen. Sollte ich jemals mit der Überarbeitung meines Romans fertigwerden, träume ich davon, als nächstes ein Drehbuch zu schreiben, deshalb möchte ich von Das Handbuch zum Drehbuch schon einmal etwas über die Kunst des Drehbuchschreibens lernen. Wer schuf den Schöpfer? habe ich tatsächlich sofort, nachdem ich mir vor ein paar Wochen diese Leseliste zusammengestellt habe, begonnen und auch bereits fertiggelesen. Es hat mir sehr gut gefallen. Mehr dazu in meinem nächsten Quartalsrückblick.

G – Lies ein Buch dessen Genre kaum bis gar nicht von Dir gelesen wird

Quantentheorie von  Wilfried Stascheit, J.P. McEVOY, Oscar Zarate und Co (Sachcomic): Dieses Buch passt definitiv in diese Kategorie, denn Comics lese ich wirklich nie, geschweige denn Sachcomics. Der Comic soll Quantentheorie, eins der komplexesten Themen überhaupt, einfach erklären. Ich bin mal gespannt, ob ich dabei durchblicke. Ich interessiere mich eigentlich total für Quantenphysik, doch trotzdem liegt das Buch schon seit Jahren auf meinem SuB, weil ich mich noch nicht daran gewagt habe.

S – Lies ein Buch dessen Cover vorrangig schwarz ist

Bilderkrieger von Michael Kamber und Takis Würger (Sachbuch): Dieses Buch habe ich vorletztes Jahr (oder war es noch früher?) auf der Buchmesse mitgenommen, weil ich es unbedingt haben wollte. Und jetzt habe ich es immer noch nicht fertig gelesen, dabei ist es wirklich spannend. Es umfasst Interviews mit Kriegsfotografen, die von ihrer Arbeit erzählen, sowie je ein Bild von jedem Fotograf. Es ist kein besonders fröhliches Buch. Es geht um Krieg und Gewalt und moralisches Chaos – ziemlich belastend, aber auch absolut faszinierend.

T – Lies ein Buch, in dem ein Tier die Hauptrolle spielt

Farm der Tiere von George Orwell (Fabel): Farm der Tiere hat mir schon seit Ewigkeiten eine Freundin ausgeliehen und ich schäme mich fast ein bisschen, dass ich es immer noch nicht gelesen habe. Immerhin ist es wirklich nicht sehr lang und außerdem ein Klassiker. Es ist eine dystopische Fabel, das heißt, dass die Tiere vermutlich Menschen repräsentieren, aber trotzdem gehe ich mal davon aus, dass ein Tier die Hauptrolle spielt.

Von den neuen Aufgaben:

Lies ein Buch, dessen Autor*in zu deinen Favoriten zählt

Ein herzzerreissendes Werk von umwerfender Genialität von Dave Eggers (Roman): Ich habe nicht den leisesten Schimmer, worum es in diesem Buch geht. Jemand auf Lovelybooks hat es mir freundlicherweise zugeschickt, nachdem ich total begeistert von Dave Eggers Der Circle war. Ich freue mich darauf, noch etwas von Dave Eggers zu lesen und hoffe, dass es mit Der Circle mithalten kann. Der Titel klingt schon einmal vielversprechend.

Lies ein Buch, welches Du geschenkt bekommen hast

Getting Somewhere von Beth Neff (Jugendroman): Beth Neff ist die coolste Bibliothekarin aller Zeiten, die ich vor ein paar Jahren kennengelernt habe, weil sie in Michigan, wo ich damals lebte, einen Buchclub für Millenials geleitet hat. Getting Somewhere ist ihr erstes und, soweit ich weiß, einziges Buch und sie hat es mir zum Abschied geschenkt. Bisher habe ich es noch nicht gelesen, obwohl ich Jugendliteratur eigentlich mag und viel von Beth als Mensch halte.

Lies ein Buch das vor 2015 erschien

Wie du mir so ich dir von Woody Allen (Essays): Dieses Buch ist eine Sammlung von Essays von Woody Allen und ist bereits in den 70ern erschienen. Ich mag seine Filme (teilweise) und hoffe auf witzige und gesellschaftskritische Texte für Zwischendurch.

01.01.2018 – 31.07.2018

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Rezension: Juliettes geheimes Tagebuch von Cat Monroe

Genre: Erotik | Erscheinungsjahr: 2018 | Taschenbuch: 402 Seiten | Verlag: moments  |Originalsprache: Deutsch | ISBN: 978-3962320225

Ich habe Juliettes geheimes Tagebuch als Rezensionsexemplar erhalten.

Kurzinhalt

Juliette ist verheiratet, doch ihr Mann ist immer auf der Arbeit, hat vermutlich eine Affäre und nimmt Juliette nur noch als brave Hausfrau anstatt als Objekt der Begierde wahr. Deshalb beschließt sie, sich nicht mehr mit ihrer unerträglichen Lebenssituation zufriedenzugeben, sondern sich von anderen Männern zu holen, was ihr Ehemann ihr vorenthält. So stürzt sie sich in Affären und sexuelle Abenteuer. Doch dabei kommt immer wieder die Frage auf: Was ist mit der Liebe?

Eigene Meinung

Als ich begonnen habe, das Buch zu lesen, habe ich beschlossen, den ganzen Ehebruch-Plot einfach hinzunehmen, obwohl ich wirklich nicht gerade der größte Fremdgehen-Fan bin. Das hat auch hervorragend geklappt und wurde unterstützt dadurch, dass einerseits Juliettes Mann absolut unausstehlich ist und andererseits so ziemlich jeder in diesem Buch fremdgeht, womit Juliettes Verhalten relativiert wird.

Im Prinzip geht es in Juliettes geheimes Tagebuch nicht um eine gescheiterte Ehe, sondern um eine Frau, die aus ihrer Höhle kriecht und sich endlich nimmt, was sie will und braucht. Es geht um Frauen (Juliette und ihre Freundinnen), die ihre Sexualität ausleben und sich damit von allen Klischees und Stigmas verabschieden. Das hat mir sehr gut gefallen.

All das ist schön und gut, doch einen Erotikroman sollte man letztlich vor allem danach bewerten, wie erotisch er ist. Und ich muss sagen: Juliettes geheimes Tagebuch ist wirklich verdammt erotisch! Es gibt sehr viele, deutlich beschriebene Sexszenen, die nichts mit 0815-Sex zu tun haben (denn wer will schon über 0815-Sex lesen?). Manche sind etwas härter, also nicht unbedingt etwas für schwache Gemüter. Doch Erotikliteratur ist ja auch dazu da, sich an all den Fantasien zu erfreuen, die einem vielleicht ein bisschen zu extrem sind, um sie im wahren Leben umzusetzen. Mit dem Erotik-Aspekt konnte mich das Buch überzeugen, denn ich fand die große Mehrheit der Szenen wirklich sexy und anregend.

Trotzdem muss ich erwähnen, dass eine von Juliettes Affären so gar nicht mein Fall war. Ich verstehe, dass Erotikliteratur Tabus bricht und normalerweise finde ich das auch sehr reizvoll. Aber dieses besondere Tabu ist für mich einfach überhaupt nicht erotisch, sondern sogar ein bisschen unangenehm, weshalb ich die entsprechenden Sexszenen übersprungen habe. Ich möchte nicht verraten, worum es sich handelt, denn ich denke, das Buch macht mehr Spaß, wenn die Leser noch nicht wissen, mit wem Juliette was treiben wird, aber falls ihr es schon gelesen habt, können wir uns gerne mal darüber unterhalten. Dieser Handlungsstrang war einfach nicht mein Ding. Glücklicherweise verschwindet die entsprechende Figur nach einer Weile wieder aus dem Buch.

Davon abgesehen hat mir das Buch wirklich Spaß bereitet. Juliettes Männer sind allesamt extrem heiß (gut gebaut und gut bestückt), während sie sich charakterlich stark unterscheiden. Auch Juliettes Suche nach Liebe habe ich gerne mitverfolgt und natürlich spekuliert, in wen sie sich verlieben könnte. (Mein Verdacht hat sich übrigens als total falsch entpuppt.) Die Tagebuchform ließ sich schnell und einfach lesen und es hat mich dazu inspiriert, in mein eigenes Tagebuch zu schreiben.

Bewertung

++++ – Vier von fünf Punkten

 

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Fünf hilfreiche Blogposts übers Schreiben

Ich liebe es, mich in der Kunst des Schreibens fortzubilden. Deshalb lese ich regelmäßig Artikel darüber. Manche mögen anmerken, dass das die Kreativität behindert – und vielleicht stimmt das sogar. Ich schreibe schon sehr lange nicht mehr einfach drauf los. Schreiben ist für mich mittlerweile eher, wie ein Regal zu bauen und dabei der Anleitung zu folgen. Ich hoffe, dass mein Roman trotzdem origineller sein wird als ein Ikea Regal.

Wieso lese ich all diese Texte übers Schreiben? Einerseits, weil ich mich die meiste Zeit, während der ich schreibe, total verloren fühle, als hätte ich keine Ahnung, was ich da tue. Mich über die Kunst des Schreibens zu bilden, die Tipps und Tricks umzusetzen, hilft mir, etwas sicherer in meiner Arbeit zu werden. Andererseits finde ich kaum etwas motivierender, als über das Schreiben zu lesen. Finde ich einen guten Post übers Schreiben, möchte ich sofort alles ausprobieren, was der Artikel vorschlägt, mein Buch überarbeiten und die Schwachstellen finden. Das macht mir Spaß, auch wenn sich das jetzt vielleicht komisch anhört.

Falls es euch ähnlich ergeht wie mir und ihr euch ein bisschen Hilfe beim Schreiben wünscht, findet ihr im Folgenden fünf hilfreiche Texte übers Schreiben, die ich in aus den Tiefen des Internets ausgegraben habe.

1. How to create conflict in your story: 12 questions to consider von The Writing Kylie

Diesen Artikel habe ich, wie so viele inspirierende Dinge, auf Pinterest gefunden. (Hier geht es zu meinem Pinterest Profil.) Die 12 Fragen habe ich vorletztes Wochenende auf meinen Roman bezogen beantwortet und es hat mir sehr weitergeholfen. Jeder Schreibanfänger weiß, dass Konflikt das ist, was eine Geschichte vorantreibt, aber trotzdem ist es leicht, den Konflikt vor lauter Verliebtheit in unsere tollen Figuren und cleveren Handlungsstränge aus den Augen zu verlieren. Dieser Artikel hilft dabei, den Hauptkonflikt und seine Konsequenzen zu identifizieren und zu überlegen, wie man ihn noch dramatischer machen könnte. Denn was ist schon eine Story ohne Drama?

2. The 4 deadly mistakes fiction writers make von Ted Dekker

Ich muss zugeben, dass ich jeden einzelnen dieser Fehler zu einem gewissen Grad selbst gemacht habe. Der Artikel hat mir geholfen, mir dessen bewusst zu werden und nach Lösungen zu suchen. Die Fehler und die damit zusammenhängenden Tipps sind recht simpel. Es sind all diese Dinge, die wir schon mal gehört haben, aber trotzdem gerne ignorieren. Doch auch wenn der Titel klingt, als wäre dies ein Artikel über all das, was wir unerfahrene Schreiberlinge falsch machen, endet er extrem hoffnungsvoll. Der Abschnitt über den letzten Fehler und die optimistische Botschaft, die der Autor daraus zieht, war genau das, was ich brauchte.

3. How to self-edit: Tips to improve your manuscript, save time, and be a better writer von Sarah Barbour

Wie ihr wisst, bin ich gerade dabei, meinen Roman zu überarbeiten. Das ist ein langwieriger und anstrengender Prozess und ich bin dankbar für jede Hilfe, die ich dabei bekomme. Dieser Artikel geht die verschiedenen Stadien des Überarbeitens durch (ich bin noch bei den „Developmental Edits“, die sich auf den Inhalt beziehen) und gibt eine Anleitung, wie man dabei am besten vorgeht.

4. Battle of the book business: Publishing Cold War is ending von Kristen Lamb

Der Blog von Kristen Lamb ist der Einzige auf dieser Liste, den ich regelmäßig lese. Sie gibt immer gute Tipps zum Schreiben und Veröffentlichen und ich mag ihren lockeren Schreibstil und die witzigen Memes, die sie in ihre Posts einfügt. Dieser Artikel ist allerdings keine Anleitung, sondern eine Analyse der Entwicklung auf dem Buchmarkt in den letzten Jahren. Es geht um die Konkurrenz zwischen herkömmlichen Buchhandlungen (vor allem die großen Ketten) und Amazon und wieso es für Schriftsteller wichtig ist, diese zu verfolgen. Der Text ist informativ und absolut faszinierend! Ich kann ihn nur jedem empfehlen, der sich für den Buchmarkt interessiert.

5. 3 ways to create a villain (who audiences want & heroes need) von David Villalva

Das ist kein Artikel, sondern eine super übersichtliche und spannende Infografik, auf die ich (Überraschung!) auf Pinterest gestoßen bin. Anhand der Beispiele Harry Potter und Lord Voldemort sowie Batman und der Joker erklärt die Grafik, wie Bösewichte die Helden perfekt ergänzen. Da ich selbst oft mit dem Bösewicht (oder Antagonist) meiner Geschichte hadere, fand ich diese Infografik hilfreich. Außerdem war sie für mich als Harry Potter Fan auch sehr unterhaltend.

Falls ihr selbst gute Artikel oder Blogs über das Schreiben kennt, lasst mir gerne eine Link in den Kommentaren.
Ich bin immer auf der Suche nach Texten übers Schreiben.

 

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Rezension: The Long Way to a Small, Angry Planet von Becky Chambers

Genre: Science Fiction | Deutsche Ausgabe: Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten | Erscheinungsjahr: 2016 | Taschenbuch: 544 Seiten | Verlag: Fischer TOR  | Originalsprache: Englisch | ISBN: 978-3596035687

Kurzinhalt

Rosemary ist das neueste Mitglied der Crew des Wayfarer Raumschiffes. Die Aufgabe des Wayfarer und seines Teams ist es, Wurmlöcher im Weltraum zu schaffen und so die verschiedenen Spezies des Universums miteinander zu verbinden. Nun soll eine neue Spezies, die Toremi, in die universelle Gemeinschaft aufgenommen werden, weshalb die Wayfarer Crew den Auftrag erhält, in ein weit entferntes und sehr gefährliches Gebiet zu reisen. Unterwegs müssen sie allerdings viele Hindernisse und Umwege in Kauf nehmen.

Ich habe gerade herausgefunden, dass es zwei weitere Bücher gibt, die in demselben Universum spielen: A Closed and Common Orbit verfolgt die weitere Reise der künstlichen Intelligenz Lovey und Record of a Spaceborn Few wirft einen Blick auf diejenigen Menschen, die unser Sonnensystem verlassen haben. The Long Way to a Small, Angry Planet funktioniert aber auch hervorragend als Stand-Alone.

Eigene Meinung

Durch Der Marsianer bin ich auf den Geschmack von Science Fiction Literatur gekommen, sodass ich gleich in dem Genre weitergelesen habe. The Long Way to a Small, Angry Planet ist allerdings erheblich SciFi-lastiger als die Bücher von Andy Weir. Die Handlung setzt viele Jahrhunderte, nachdem die Menschen die Erde verlassen haben, ein. Mittlerweile gibt es eine universelle Weltengemeinschaft. Die Crew der Wayfarer besteht aus verschiedenen Spezies, darunter Menschen, aber auch Lebewesen, die sich in ihrem Aussehen, ihren Körperfunktionen und ihrer Lebensweise deutlich von uns unterscheiden.

The Long Way to a Small, Angry Planet ist das erste Weltraumepos, das ich je gelesen habe und ich muss zugeben, dass es mir oft etwas zu viel war. Es ist mir schwergefallen, mir die nichtmenschlichen Figuren vorzustellen und ich konnte mich deshalb nur bedingt in sie hineinversetzen. Ich denke aber, dass das ein Problem ist, dass umso kleiner wird, desto mehr Science Fiction Bücher ich lese.

Die Dynamik des Teams hat mir sehr gut gefallen. Die Figuren haben unterschiedlich intensive und auch intime Beziehungen miteinander, doch auch wenn es manche gibt, die nicht wirklich miteinander klarkommen, empfinden sie alle ihre Crew als ihre Familie. Das Konzept der erwählten Familie aus Freunden und Liebhabern finde ich immer sehr schön und auch hier hat es mir ab und zu ein paar Tränen der Rührung in die Augen getrieben.

Der Plot selbst konnte mich leider weniger überzeugen. Der Hauptplot (die Reise zu dem Weltraumgebiet der kriegerischen Toremi und die Durchführung des Auftrags) wird nach einer langen Exposition begonnen, dann aber sehr lange wieder beiseitegelegt, bis er schließlich in den letzten drei Kapiteln etwas überhastet abgeschlossen wird.

Zwischen dem Start- und Endpunkt der Haupthandlung finden sich sehr viele Nebenhandlungen, die in den meisten Fällen wenig mit der Hauptstory zu tun haben. Ich habe versucht mitzuzählen und dabei mehr als zehn untergeordnete Handlungsstränge gefunden. Von diesen werden zwei am Ende des Buchs zufriedenstellend abgeschlossen, alle anderen werden bloß angerissen und spielen während der restlichen Handlung keine Rolle mehr. Manche dieser Wendungen sind für die Figuren vollkommen lebensverändernd, weshalb ich es kaum nachvollziehen kann, dass sie so plötzlich wieder fallengelassen werden. Die meisten der Nebenplots fand ich wirklich spannend, doch leider gehen sie im Gewusel der nebeneinander stattfindenden Geschichten unter.

Trotzdem möchte ich die Struktur des Buchs nicht verteufeln. Ich verstehe durchaus, was die Autorin hier erreichen wollte: Es ging ihr weniger darum, eine zusammenhängende, dramatisch zugespitzte Geschichte zu erzählen, sondern mehr darum, so viele verschiedene Lebewesen und Gesellschaften mit ihren Probleme und Besonderheiten vorzustellen wie möglich, um aufzuzeigen, wie eine hoch entwickelte und eng vernetzte Weltengemeinschaft aussehen könnte. Obwohl ich das interessant fand, hätte mir das Buch mehr Spaß bereitet, wenn es sich auf wenige Plots konzentriert und diese richtig ausgearbeitet und weitergedacht hätte. Auch finde ich, dass sich manche der Nebenhandlungen eher als Hauptplot geeignet hätten als der eigentliche Haupthandlungsstrang.

Ich möchte nichts spoilern, aber falls ihr das Buch bereits gelesen habt, würde ich mich freuen, mich mit euch über die besten Handlungsstränge in The Long Way to a Small, Angry Planet auszutauschen.
Was war eure Lieblingsgeschichte in dem Buch und wie fandet ihr es insgesamt?
Könnt ihr mir andere Science Fiction Bücher empfehlen?
Ich freue mich über Meinungen und Anregungen in den Kommentaren!

Bewertung

+++ – Drei von fünf Punkten

 

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